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Kategorie: Hauptspeisen -

Weißkraut-Curry mit Hühnerfleisch



 

Diese Woche war wieder ein Weißkraut in unserer Biokiste und ich hatte Lust wieder etwas Neues auszuprobieren. Weißkraut kann vielfältig verwendet werden, ist sehr gesund, enthält sehr viel Vitamin C, also ideal in der Winterzeit. Heute zeige ich euch ein sehr schmackhaftes Weißkraut-Curry mit Hühnerfleisch.


Zutaten für 4 Personen:

1 kg Weißkraut (Weißkohl)

300 g Karotten

2 Knoblauchzehen

150 g Jungzwiebeln

1 roter Paprika

600 g Hühnerfilet

Salz

Pfeffer

Prise Zucker

1 Chilischote (ersatzweise Chiliflocken)

1 ½  Teel. rote Currypaste

1 cm von einer Ingwerwurzel

200 ml Kokosmilch

400 ml Suppe (ersatzweise Suppenpulver)

1/8 l Obers (Sahne)

Öl


Zubereitung:

Das Kraut in 1,5 cm dicke Streifen schneiden, also nicht zu fein und den Paprika ebenfalls in feine Streifen schneiden. Die Karotten schälen und je nachdem wie dick sie sind halbieren und in feine Ringe schneiden. Die Jungzwiebel reinigen und in feine Ringe schneiden. Den Ingwer fein reiben und die Knoblauchzehen und Chilischote in kleine Stücke schneiden. Die Hühnerfilet in mundgerechte Streifen schneiden und in einer Pfanne mit erhitztem Öl rundherum scharf anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen, danach aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Nun das ganze Gemüse, sowie Ingwer, Knoblauch und Chili in die Pfanne geben, kurz unter ständigem Umrühren, anbraten. Die Currypaste zufügen und unterrühren, mit der Kokosmilch und der Suppe aufgießen und ca. 15 Minuten zugedeckt garen lassen. Die gebratenen Hühnerfiletstreifen dazugeben, mit dem Obers aufgießen, macht einen runden Geschmack, kann aber auch weggelassen werden. Nochmals aufkochen und mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker nachwürzen, falls nötig und genießen.

 

Beilage: Reis

 




Reisfleisch



Heute möchte ich das Rezept vom Reisfleisch zeigen, Rezeptur stammt aus meiner Kindheit. Nur der Reis wurde von mir ausgetauscht, ich nehme immer Risottoreis – original  war es Langkornreis. Ich habe es lange Zeit nicht gegessen, der Verursacher war meine Oma, die unglücklicherweise Zimt, statt Paprikapulver erwischte. Das Ergebnis war grauenhaft und blieb sehr lange in meinem Gedächtnis.


Zutaten für 4 Personen:

600 g Schweineschulter würfelig geschnitten

200 g Zwiebel

2 Essl. Paprikapulver

1 schwachen Essl. scharfes Paprikapulver, kann auch weggelassen werden

Salz

Pfeffer

1l Suppe, ersatzweise Suppenpulver

Öl

300 g Reis, ich nehme Risottoreis, in meiner Kindheit war es Langkornreis


Zubereitung:

Die Zwiebel feinwürfelig schneiden und im erhitzten Öl anrösten, das in Würfel geschnittene Fleisch dazugeben, bis die Zwiebel goldgelb angebraten ist. Nun das Paprikapulver darüber streuen, kurz unterrühren und sofort mit einem ½  l Suppe angießen. Das Paprikapulver darf nicht zu lange in der Hitze sein, sonst wird es bitter. Das Fleisch nun halbweich dünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun den Reis und 1/4l von der Suppe zufügen, kurz aufkochen lassen und bei kleiner Hitze unter mehrmaligen Rührens weichkochen. Restliche Suppe dazugeben, falls das Reisfleisch zu trocken wird, notfalls auch mit Wasser. Wir lieben es wenn es ein bisschen cremiger ist, aber das kann ein jeder selber bestimmen. Nochmals abschmecken und mit etwas Parmesan servieren.

 

Beilage: Blattsalat




Rehgulasch




 

Bei unserem regionalen Geschäft „ NahGuad“ gibt es auch Wildfleisch und da habe ich ein Stück Rehschulter für ein Gulasch eingekauft. Wildfleisch ist überhaupt die natürlichste und gesündeste Form vom Fleisch, da sie sich frei bewegen, falls sie nicht in einem Gehege gehalten wurden und nur das fressen, was die Natur zu bitten hat. Also zeige ich euch heute ein sehr köstliches Rehgulasch.


Zutaten für 4 Personen:

6oo g Rehschulter

600 g Zwiebeln

3 Essl. Paprikapulver edelsüß

2 Essl. Tomatenmark

¼ l guten Rotwein

  1. ¾ l Rindsuppe oder Wildsuppe, ersatzweise Suppenpulver

2 Lorbeerblätter

Majoran und Kümmelpulver nach Geschmack

3 Essl. Preiselbeermarmelade

Salz

Pfeffer

Öl


Zubereitung:

Die Rehschulter von Sehnen und Häuten befreien und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Zwiebeln fein schneiden und in einem Topf mit erhitzen Öl goldgelb anbraten, danach das Rehfleisch und das Tomatenmark zufügen, ebenfalls kurz anbraten. Nun das Paprikapulver darüber streuen und sehr rasch mit dem Fleisch-Zwiebelgemisch vermischen, nicht zu lange, damit das Paprikapulver nicht bitter wird. Mit dem Rotwein ablöschen und etwas ein reduzieren lassen, danach mit der Suppe aufgießen.  Alle Gewürze dazugeben und so lange garen bis das Fleisch weich ist, es entsteht ein sämiger Saft, sollte das nicht der Fall sein, kann mit 2 Esslöffeln glatten Mehl mit etwas Wasser vermischt, vorsichtig unterrühren, damit keine Purzeln entstehen, nachgeholfen werden. Zum Abschluss die Preiselbeermarmelade unterrühren und nochmals abschmecken.

 

Beilage: Serviettenknödel, Semmelknödeln, Nudeln

 

 




Räuberschnecken



Ich war vor kurzem bei einer Damenrunde eingeladen und da gab es Räuberschnecken. Vermutlich ein entfernter Verwandter der Pizzaschnecke, ein bisschen Spaß muss sein. Wird auch aus Germteig (Hefeteig) gemacht, es unterscheidet sich nur durch die Füllung. Schmeckt extrem gut, wurde von mir sofort nachgemacht, als Mittagessen mit Salat.


Zutaten für 28 Schnecken:

Teig:

500 g glattes Mehl

1 Teel. Salz

1 Pkg. Germ (Hefe)

1 Teel. Kristallzucker

4 Essl. Olivenöl


Füllung:

1 große Zwiebel

150 g Speck roh

2 Pkg. Mozzarella

3 Knoblauchzehen

600 g gemischtes Faschiertes (Hack)

3 Essl. Oregano getrocknet

4 Essl. Tomatenmark

4 Essl. Ketchup

Salz

Pfeffer

100 g Emmentaler

Öl


Zubereitung:

Für den Teig die Germ mit dem Kristallzucker in einem ¼ l lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl, Salz und Olivenöl in einer Rührschüssel vermischen, das Germwasser dazugeben und mit dem Knethacken zu einem glatten Teig verarbeiten. Falls der Teig zu fest ist, etwas lauwarmes Wasser hinzufügen, danach an einem warmen Ort zugedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen. Das Volumen des Teiges sollte sich verdoppeln. In der Zwischenzeit die Fülle vorbereiten. Den Zwiebel, Knoblauch und den Speck in kleinwürfelig schneiden, den Mozzarella auch in kleine Stücke schneiden. Den Zwiebel und den Speck in einer mit Öl erhitzten Pfanne ca. 3 Minuten anbraten, danach den Knoblauch und das Faschierte zufügen und kräftig durchrösten. Mit dem Tomatenmark vermischen und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen, nochmals kurz durchbraten, es sollte keine Flüssigkeit in der Pfanne sein, etwas überkühlen lassen. Nun den Teig halbieren und zu einem 30 cm großen Quadrat ausrollen, mit 2 Esslöffeln Ketchup bestreichen, die Hälfte der Füllung darüber verteilen und ebenfalls die Hälfte des Mozzarellas darüber geben. Den Teig eng aufrollen und in 14 Stück, ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, nochmals abdecken und 15 Minuten gehen lassen. Mit etwas geriebenem Emmentaler bestreuen und im Backofen bei 200° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 25 Minuten backen. Mit dem restlichen Teig und der Füllung ebenso verfahren.

 

Beilage: Salat

Tipp: Übrig gebliebene Schnecken können tiefgefroren werden und noch tiefgefroren bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze aufgebacken werden. Dauer ca. 15 Minuten.

 

 

 

 




Chinakohl-Nudelpfanne




Heute möchte ich euch ein Rezept von meiner Chinakohl-Nudelpfanne zeigen. Chinakohl gehört zu den Kohlsorten, hat aber einen höheren Wassergehalt, weshalb er knackiger und frischer schmeckt. Normalerweise wird er bei uns immer als Salat gegessen, meistens mit geriebener Karotte. Dieses Gemüse beinhaltet sehr viel Vitamin C, das auch im gegarten Zustand noch vorhanden ist, außerdem Kalium, Folsäure und Vitamin A.

 

Zutaten für 2 Personen:

500 g Chinakohl

150 g Karotten

4 Stk. Jungzwiebeln (Frühlingszwiebeln)

200 g Faschiertes gemischt (Hack)

200 g Bandnudeln

2 Essl. Sojasauce

½  Teel. Sambal Olek

Salz

Pfeffer

Prise Ingwerpulver oder frischen

Öl


Zubereitung:

Chinakohl, Karotten und Jungzwiebeln reinigen. Karotten schälen und in dünne Streifen schneiden, Chinakohl vierteln und in 1 cm dicke Streifen schneiden. Die Jungzwiebeln ebenfalls in dünne Ringe schneiden und den dunkleren Teil vom hellen Teil der Zwiebeln trennen. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und das Faschierte krümelig anbraten, parallel die Bandnudeln nach Packungshinweis weich kochen. Nun den Chinakohl, Karotten und den hellen Teil der Jungzwiebeln zum Faschierten geben und ca. 5 Minuten mitbraten. Die Karotten sollten noch einen leichten knackigen Biss haben, danach den dunkleren Teil der Jungzwiebeln zufügen und ebenfalls kurz an rösten. Mit Salz, Pfeffer, Sojasauce, Sambal Olek und wer mag mit etwas Ingwer würzen, die frisch gekochten, abgetropften Bandnudeln dazugeben und alles miteinander vermischen. Abschmecken und genießen.

 

 

 

 




Scheiterhaufen




 

Unsere Äpfel sind reif, eine Sorte ist nicht lagerungsfähig und muss sofort verbraucht werden. Sie sind sehr aromatisch, schmecken leicht säuerlich und sind daher ideal für einen Scheiterhaufen. Das Rezept davon, möchte ich euch nun zeigen, die Süße des Striezels und die Säure der Äpfel harmonisieren wunderbar zusammen.


Zutaten für 4 Personen:

500 g Striezel (Hefezopf)

3/8 l = 375 ml Milch

Prise Salz

2 Eier

650 g geschälte, feinblättrig, geschnittene, säuerliche Äpfel

50 g Kristallzucker (kann auch weggelassen werden)

Zimt nach Geschmack

50 g geriebene Haselnüsse

2 Essl. Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre)

Rosinen nach Belieben

80 g Butter


Eischnee:

3 Eiweiß

Prise Salz

120 g Kristallzucker


Zubereitung:

Den Striezel feinblättrig schneiden. Die Milch mit einer Prise Salz und 2 Eiern verquirlen, über den geschnittenen Striezel gießen und danach ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Äpfel vorbereiten, mit Zucker, Zimt, Haselnüsse, Marillenmarmelade und Rosinen vermischen. Eine Auflaufform einfetten und mit einer Lage Striezel auslegen, darüber die Hälfte der Apfelmischung verteilen und das Ganze wiederholen. Zum Abschluss mit einer Lage Striezel abdecken, die Butter in kleine Stückchen darüber verteilen. Jetzt kommt der Scheiterhaufen bei 160° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 50 Minuten in den Backofen, bis er eine schöne Bräunung bekommt. Nun wird das Eiweiß mit einer Prise Salz und dem Kristallzucker zu einem festen Eischnee geschlagen und über dem Scheiterhaufen verteilt. Nochmals für 10 Minuten in den Backofen gegeben, bis der Eischnee eine leichte Bräunung bekommt.

 




Gemüsehuhn



Gemüse im Überfluss, wir waren ein paar Tage unterwegs und das Chaos war perfekt. Also gab es ein Gemüsehühnchen, wobei das Gemüse das ich verwende immer unterschiedlich ist. Es ist ein sehr leichtes, sommerliches Gericht, wir lieben es. Wichtig ist der Saft der sich bildet, denn einfach mit den Kartoffeln genießen, wir zerquetschten sie mit der Gabel, dadurch wird die Sauce gebunden, das ist wirklich köstlich.


Zutaten für 4 Personen:

1 ganzes Huhn

800 g Kartoffeln

3 verschieden färbige Paprika

4 kleine Stangen Stangensellerie (wer mag, muss nicht sein, für den Geschmack sind sie vorzüglich)

2 große Tomaten

2 große Zwiebeln

4 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Brathuhngewürz

1/8 l Sherry oder eventuell ersatzweise Weißwein


Zubereitung:

Die Tomaten in einem Topf mit kochenden Wasser kurz blanchieren, danach sofort mit eiskalten Wasser abschrecken und die Haut abziehen. Aufschneiden, die Kerne entfernen und in kleine Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden, ebenso mit den Zwiebel und Paprika verfahren. Den Stangensellerie reinigen und die Fäden ziehen, danach relativ klein schneiden, den Knoblauch schälen und vierteln. Das Gemüse miteinander vermischen, kräftig salzen und pfeffern, danach in eine Auflaufform geben. Das Huhn zerteilen, mit Brathuhngewürz würzen und über das Gemüse verteilen, mit dem Sherry untergießen und im vorgeheiztem Backofen bei 200° Grad ca. 1 Stunde weichdünsten. Die Hühnerteile öfters mit den entstandenen Saft übergießen, bis sie eine knusprige Haut haben.

 

Beilage: Baguette

Tipp: Ich nehme immer ein ganzes Huhn, schneide die Keulen, die Flügerl und das Filet runter und mache mit dem Korpus eine Hühnersuppe. Meistens friere ich sie portionsweise ein und falls ich später ein Gericht mache, wo Hühnersuppe gebraucht wird, ist immer eine vorrätig. Darum ist ein ganzes Huhn sinnvoller, meistens auch günstiger. Wichtig ist mir auch das es Bio ist, aber das ist nur meine Meinung, jeder wie er mag. Auch variiere ich mit dem Gemüse, seit kreativ, kochen macht Spaß.




Gemüsequiche




Wir waren ein paar Tage im Burgenland und als wir wieder zu Hause waren, musste ich feststellen, dass meine Tomaten auch nicht untätig waren. Es hingen unzählig viele kleine, reife Cocktailtomaten auf den Strauch, außerdem hatte noch etwas Obst und Gemüse aus unserem Kurzurlaub mitgenommen. Flugs wurde nach einem Rezept gesucht, es meinem Gemüse wurde eine Quiche gebacken. War sehr köstlich, hat sogar mein Ehemann gegessen, obwohl er keine Tomaten mag.


Zutaten für eine Gemüsequiche (Quicheform hat einen Durchmesser von 28 cm, ersatzweise eine Auflaufform):

 

2 Blätterteig oder ihr findet bei euren Händler einen runden 32 cm Durchmesser

250 g Cocktailtomaten

1 Bund Jungzwiebel

600 g Brokkoli

3 rote Paprika

5 Eier

120 g geriebener Emmentaler

200 g Toastschinken

300 g Creme fraiche

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

4 Essl. Semmelbröseln

Öl


Zubereitung:

Die Jungzwiebel in Ringe schneiden, die Paprika vierteln, Kerne entfernen und in Streifen schneiden,

Brokkoli in kleine Stücke zerteilen und bissfest im Salzwasser kochen. In einer Pfanne Öl erhitzen und den geschnittenen Paprika ca. 5 Minuten braten, danach sofort den Jungzwiebel dazugeben und nochmals kurz mit braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Schinken in feine Würfel schneiden und die Tomaten halbieren, nun das ganze Gemüse mit dem Schinken vermischen. Eine Quicheform oder ersatzweise eine Auflaufform einfetten und bemehlen und mit dem Blätterteig auslegen – mit dem restlichen Blätterteig habe ich Marmeladetascherl gebacken. Die Bröseln auf dem Boden verteilen und das Gemüse-Schinkengemisch darüber geben. Nun die ganzen Eier mit dem Creme fraiche vermixen, kräftig mit Salz, Pfeffer und geriebener Muskatnuss würzen, 80 g geriebenen Emmentaler untermischen und diese Masse über das Gemüse gießen. Mit dem restlichen Käse bestreuen und die überstehenden Ränder des Blätterteiges nach innen kippen, mit Eidotter bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad Heißluft, ca. 45 Minuten backen.

 

Beilage: Blattsalat

 




Rindsschnitzel mit Champignons



Heute möchte ich ein Rezept zeigen, dass für diese Hitze nicht unbedingt geeignet ist, aber es schmeckt vorzüglich, es sind Rindsschnitzel mit Champignons. Als ich noch ein Kind war, hat es diese Pilze in der Wiese gegeben und wir sind fleißig sammeln gegangen, danach wurden sie meistens paniert. Für das heutige Rezept habe ich braune Champignons verarbeitet, sie schmecken ein bisschen intensiver als ihre hellen Verwanden.


Zutaten für 4 Personen:

4  Rindschnitzel

Öl

2 Zwiebeln feingeschnitten

70 g Speck feingeschnitten

1 Teel. Tomatenmark

1 Teel Senf

700 ml Suppe zum Aufgießen, ersatzweise Suppenpulver

Salz

Pfeffer

Lorbeerblatt

250 g Champignons

1 Knoblauchzehe

Petersilie feingehackt

Butter

2 Essl. Sauerrahm

Maizena


Zubereitung:

Die Rindschnitzel plattieren und mit Salz und Pfeffer würzen, in einer Pfanne mit erhitzten Öl scharf anbraten. Die Rindschnitzel aus der Pfanne nehmen, auf ein Teller legen und im Bratenansatz nun den Zwiebel und den Speck anbraten. Kurz vor Ende der Röstzeit den Senf und das Tomatenmark zufügen, ebenfalls nochmals kurz mitrösten und mit der Suppe aufgießen. Die Rindsschnitzel  und das Lorbeerblatt wieder dazugeben und weich dünsten. In der Zwischenzeit die Champignons blättrig schneiden und den Knoblauch fein hacken. Etwas Butter erhitzen und den Knoblauch, Champignons und die Petersilie anrösten, mit etwas Salz und Pfeffer würzen und zu den weichgedünsteten Rindschnitzel geben, kurz garen lassen. Nun die fertigen Rindsschnitzel aus der Sauce nehmen und warm stellen. Den Sauerrahm mit einem Schöpfer warmer Sauce vermischen und 2 Esslöffel Maizena unterrühren. Nun damit die im Topf verbliebene Sauce eindicken, falls sie zu dick wird mit Suppe oder Wasser verlängern, nochmals abschmecken und die Rindschnitzel wieder einlegen, damit sie wieder warm werden.

 

Beilage: Nudeln, Salat




Kartoffel-Zucchini-Laibchen mit Feta



 

In meiner letzten Biokiste waren sehr viele Zucchini, von einigen wurde Kuchen gemacht, eine verkochte meine Tochter, aber es blieb immer noch eine übrig. Da ich wieder Lust verspürte, etwas Neues auszuprobieren, machte ich mich auf die Suche und fand das Rezept von Kartoffeln-Zucchini-Laibchen mit Feta.  Es ist sehr einfach und schmeckt sehr köstlich.


Zutaten für 4 Portionen:

330 g festkochende Kartoffeln

1 Ei

250 g Zucchini

2 Essl. feingeschnittene Petersilie

1 Teel. Oregano

Salz

Pfeffer

150 g Feta (schnittfester griechischer Schafkäse)

60 g Semmelbrösel


Zubereitung:

Kartoffeln kochen, schälen und auskühlen lassen, grob raffeln, sodass 330 g für die Laibchen vorhanden sind. Die Zucchini ebenfalls grob raffeln und ausdrücken. Mit den Kartoffeln vermischen, Ei, Salz, Pfeffer, Oregano und Petersilie dazugeben und nochmals gut vermengen. Den Feta in sehr kleine Würfeln schneiden und mit den Bröseln unter den Laibchenteig mischen, nochmals abschmecken. Ca. 12 kleine Laibchen formen und in einer beschichteten Pfanne mit erhitztem Öl bei mittlerer Hitze beidseitig braten, bis sie eine schöne Bräunung haben.

 

Beilage: Schnittlauchsauce, Blattsalate, Gurkensalat