Panna Cotta mit Holunderblüte auf Erdbeeren und Rhabarberkompott

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Jetzt ist gera­de die Holun­der­blü­ten­zeit, die Blü­te ist wun­der­schön anzu­se­hen und sie duf­tet auch wun­der­bar. Meis­tens wer­den die Blü­ten zu einem Sirup ver­ar­bei­tet oder in einem Back­teig getunkt und im hei­ßen Fett geba­cken. Wir sel­ber besit­zen einen klei­nen Strauch der in der Ufer­bö­schung der Erlauf wächst, aber der­zeit noch schlecht erreich­bar ist. Aber er kommt uns schon ent­ge­gen und dann kön­nen wir ihn direkt von oben ern­ten, die Blü­te vom Foto ist die ers­te Selbst­ge­pflück­te. Die vom Rezept stam­men von mei­ner Schwä­ge­rin, die besit­zen einen Holun­der­baum. Heu­te gibt es eine Pan­na Cot­ta  mit Holun­der­blü­ten auf Erd­bee­ren und Rha­bar­ber­kom­pott.

 

Zuta­ten für 4 Per­so­nen:

40 g Holun­der­blü­ten

400 g Obers (Sah­ne)

5 Essl. Kris­tall­zu­cker

4 Blatt Gela­ti­ne

1 Vanil­le­scho­te


Zube­rei­tung:

Die Gela­ti­ne im kal­ten Was­ser ein­wei­chen, die Vanil­le­scho­te mit­tig auf­schnei­den und das Mark aus­scha­ben. Holun­der­blü­ten aus­schüt­teln, aber nicht mit Was­ser rei­ni­gen, sonst ver­lie­ren sie den Duft, soll­ten auch bei Son­ne geern­tet wer­den. Nun Obers in einem Topf mit den Blü­ten, Kris­tall­zu­cker und dem Vanil­lemark auf­ko­chen und ca. 4 Minu­ten zie­hen las­sen, am bes­ten einen Deckel dar­über geben, damit der Duft erhal­ten bleibt. Danach absei­hen, die Gela­ti­ne aus­drü­cken und mit einem Schnee­be­sen unter die hei­ße Obers­mas­se rüh­ren. 4 Förm­chen oder Tas­sen kalt aus­spü­len und das flüs­si­ge Pan­na Cot­ta gleich­mä­ßig ver­tei­len und für ca. 6 Stun­den kalt stel­len.


Rha­bar­ber­kom­pott:

300 g Rha­bar­ber

1 Essl. Vanil­le­zu­cker

 

Wei­ters:

200 g geputz­te Erd­bee­ren

Zucker nach Geschmack

evtl. Saft von einer hal­ben Zitro­ne

 

 


Zube­rei­tung:

Rha­bar­ber schä­len und in mund­ge­rech­te Stü­cke tei­len in einem Topf geben und mit Was­ser bede­cken. Vanil­le­zu­cker unter­rüh­ren und ein­mal kurz auf­ko­chen, von der Plat­te neh­men und zie­hen las­sen bis er erkal­tet ist.

Für unser Des­sert habe ich die Erd­bee­ren nach erkal­ten des Rha­bar­ber­kom­pot­tes unter­ge­mischt. Das Süßen ist so eine Sache, bei uns wird Zucker redu­ziert, aber das kann jeder indi­vi­du­ell selbst ent­schei­den.

 

 

 

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