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Kategorie: Kekse -

Vanillekekse



 

Jetzt beginnt wieder die Weihnachtszeit und dazu gehören Kekse. Unser absolutes Lieblingskeks sind die Orangenstangerl, die muss es jedes Jahr geben, das Rezept findet ihr in meinem Blog. Aber immer die gleichen Kekse sind langweilig, darum probiere ich jedes Jahr neue Rezepturen aus, alles was für gut befunden wird, wird auf meinem Blog verewigt. Somit zeige ich euch einen Neuzugang, die Vanillekekse, die ein großes Potential zum Lieblingskeks haben.


Zutaten:

Mürbteig:

200 g Butter

100 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg. Vanillezucker

1 Eidotter

200 g glattes Mehl

Prise Salz

40 g Kartoffelstärkemehl


Füllung:

¼ l Milch

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

1 Pkg. Vanillezucker

3 Essl. Kristallzucker

120 g zimmerwarme Butter

 

Weiters:

Marmelade eurer Wahl, bei mir war es Brombeermarmelade

 

Glasur:

200 g Backschokolade

20 g Kokosfett


Zubereitung:

Mit einigen Esslöffel Milch das Puddingpulver mit dem Kristallzucker glatt verrühren, die restliche Milch aufkochen und das Milch-Puddingpulvergemisch zügig unterrühren. Kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und auskühlen lassen, ich streue immer etwas Kristallzucker darüber, damit sich keine Haut bildet. Nun wird der Mürbteig zubereitet. Alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem glatten Teig verkneten, mit Klarsichtfolie abdecken und für eine Stunde in dem Kühlschrank geben. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und mit einer Teigrolle dünn auswalzen, ca 3 mm. Falls der Teig klebt mit Mehl bestäuben oder zwischen 2 Backfolien ausrollen. Nun Kekse ausstechen, meine Ausstechform hatte 3 cm Durchmesser. Die Keksrohlinge auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 8 Minuten backen, danach auskühlen lassen.

Für die Füllung den Butter mit dem Vanillezucker sehr schaumig schlagen und den Pudding unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht. Idealerweise sollte der Pudding auch Zimmertemperatur haben, damit die Creme nicht ausflockt. Die Creme in einem Spritzsack geben und die Hälfte der Kekse damit füllen.  Die restlichen Kekse mit der Marmelade bestreichen und mit der Marmeladenseite auf die Vanillecreme legen.

Für die Schokoglasur einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen, darüber stellt ihr eine Schüssel mit der zerkleinerten Schokolade und dem Kokosfett und bringt beides  langsam zum Schmelzen. Am besten mit einem Schneebesen immer kräftig durchrühren und es sollte von unten auch nicht zuviel Hitze kommen, denn dann verliert die Schokolade ihren Glanz. Etwas überkühlen lassen und die Kekse nur mit der Oberseite eintunken und abtrocknen lassen. Ich habe etwas Krokant darüber gestreut, aber das ist Geschmackssache.

 




Schokokipferl

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Letzte Woche hatte ich Urlaub – ideal zum Kekse backen, aber es mussten neue Rezepte her, denn ich brauchte wieder Nachschub für meinen Blog. Gesagt, getan! Ich schaute mir diverse Rezepte an, wobei mir die Schokoringerl ins Auge stachen. Zutaten wurden eingekauft, der Teig wurde hergestellt, soweit alles in Ordnung. So, der nächste Schritt war nun, den Teig in einen Spritzsack zu füllen und Ringerl auf ein Backblech zu spritzen, ganz einfach. So war es dann aber nicht, trotz größter Kraftanwendung konnte ich kein einziges Ringerl durch den Spritzsack pressen – keine Chance. Nun war guter Rat teuer, den Teig in den Kübel schmeißen, gejuckt hätte es mich, aber ich habe Geld investiert und wegschmeißen war die letzte Option. Ich packte den Teig wieder aus den Spritzsack und meditierte über das weitere Vorgehen, probierte in auszuwalken, funktionierte jedoch auch nicht. Zum Schluss ließen sich nur mehr Kipferl formen. Nach den Vanillekipferl, die ich vorab schon gemacht hatte, habe ich mir geschworen, ganz lange keine mehr zu formen, denn dazu braucht man Geduld. Okay, muss sowieso an meiner Geduld üben und das Kipferl formen ging wieder von vorne los. Aufs Ergebnis war ich sehr gespannt. Also, es hat sich gelohnt, aus den Schokoringerl wurden Schokokipferl, nach dem Backen waren sie ziemlich fest, aber sie haben sich erweichen lassen und schmecken genial, zart, schokoladig.


Zutaten für Schokoladekipferl:

120 g zimmerwarme Butter

120 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg. Vanillezucker

2 zimmerwarme Eier

Prise Salz

2 Essl. Rum

250 g Schokolade

1 Pkg Schokopuddingpulver

250 g Mehl universal


Zutaten:

Butter, Staubzucker, Vanillezucker, Rum und Eier sehr schaumig rühren. Schokolade schmelzen und unter die Masse rühren, danach das mit Puddingpulver vermischte Mehl unterrühren. Weiterrühren bis der Teig fest ist, Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze, ca. 10 Minuten backen. Nachdem die Kipferl ausgekühlt sind, die Enden in Schokoglasur tauchen.

 

 

 




Marzipankekse

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Es gibt Menschen die kein Marzipan mögen, dazu gehöre ich leider nicht. Ein Leben ohne dieser Köstlichkeit wäre für mich gesünder, aber es würde irgendetwas fehlen. Und noch etwas: Weihnachten ohne Marzipan geht gar nicht! Also wurden von mir Kekse mit einer Schicht Marzipan gebacken.


Zutaten für den Teig:

70 g Staubzucker (Puderzucker)

200 g Butter

2 Pkg. Vanillezucker

1 Ei

170 g Mehl glatt

80 g Speisestärke (Maizena)

 

Zutaten für den Marzipankeks:

200 g Marzipanrohmasse

150 g Staubzucker ( Puderzucker)

 

weiters:

Marillenmarmelade (Aprikosenmarmelade)

Schokoglasur


Zubereitung:

 

Butter, Staubzucker, Vanillezucker, Ei, Mehl und Speisestärke zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank eine Stunde rasten lassen.  Danach den Teig mit einem Nudelholz dünn ausrolllen (falls der Teig kleben bleibt, mit Mehl bestäuben), kleine Kreise, ca. 4 cm, ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze backen, bis sie eine leichte Bräune bekommen und auskühlen lassen.

Die Marzipanrohmasse mit dem Staubzucker verkneten, ist ein bisschen eine mühsame Arbeit, aber es funktioniert. Ebenfalls dünn ausrollen, falls der Teig kleben bleibt, mit Staubzucker bestäuben und mit der gleichen Ausstechform die Kekse ausstechen. Danach die Kekse mit der Marillenmarmelade bestreichen, mit der Marzipanscheibe belegen und zum Abschluss  in die Schokoglasur tauchen.

 

Tipp: Meine Schokoglasur mache ich immer 1:1 Schokolade und Butter. Wichtig ist auch die Schokolade nicht zu heiß erhitzen, am besten schön langsam über den Wasserbad bei mäßiger Temperatur.

 

 




Kokoswürfeln

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Ich bin ganz begeistert, habe heute zum ersten Mal Kokoswürfeln gemacht und sie sind saugeil, pardon, so gut. Für alle die Kokosette lieben, ihr müsst sie unbedingt machen.


Zutaten für den Teig:

250 g Staubzucker (Puderzucker)

4 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

¼ l Öl = 250 ml

1/16 l Milch oder 62,5 ml oder die Hälfte von 1/8 l

200 g Mehl universal

20 g Kokosette

1 Pkg Kokosette  zum Wälzen

 

Zubereitung:

Die Eier trennen und die Dotter, Öl, Staubzucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. In der Zwischenzeit das Eiweiß zu steifen Schnee schlagen und das Mehl mit dem Kokosette vermischen. Dann das Mehl-Kokosettegemisch mit der Milch unter die Dotter-Öl-Zuckermasse rühren und zum Abschluss den Eischnee vorsichtig unterheben. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 20 Minuten backen, danach auskühlen lassen.


Tunkmasse:

3/16 l Milch = 1/8 l+1/16l Milch =187,5 ml

150 g Feinkristallzucker

150 g normale Schokolade

Rum nach Geschmack


Zubereitung:

Die Milch erhitzen, den Kristallzucker mit einem Schneebesen auflösen, vom Herd nehmen und die Schokolade unterrühren, bis sie geschmolzen ist. Danach einen guten Schuss Rum zufügen und ebenfalls unterrühren, bisschen überkühlen lassen.


Endfertigung:

Den Teigboden in Würfel schneiden und  zuerst in die noch lauwarme Tunkmasse tauchen und danach im Kokosette wälzen.

 

Tipp: Ich habe den Teig bei mir nicht über das ganze Backblech gestrichen, sonst hätte ich eher flache Würfeln gehabt.

 




Vanillekipferl

 

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Vanillekipferl waren bei den Weihnachtskeksen nie meine Favoriten, aber schön langsam komme ich auf den Geschmack. Sie schmecken leicht vanillig und schmelzen im Mund, einfach himmlisch gut.


Zutaten:

500 g Mehl universal

400 g Butter

100 g feingeriebene Mandeln

150 g Staubzucker (Puderzucker)

2 Stangen echte Vanilleschote

 

Zum Wälzen:

200 g Staubzucker (Puderzucker)

3 Essl. Vanillezucker


Zubereitung:

Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen und mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verkneten.  Vom Teig ein Stück abschneiden, zu einer Rolle formen und in kleine Stück schneiden. Daraus Kipferl formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Bei 200° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 10 Minuten backen und noch heiß in der Staubzucker-Vanillemischung wälzen.

 

Tipp: Die ausgekratzten Vanilleschoten können mit Kristallzucker vermischt werden, danach in einen Behälter geben, verschließen und einige Tage stehen lassen. So entsteht hausgemachter Vanillezucker.




Linzer Augen

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Heute möchte ich euch ein klassisches, österreichisches Backrezept für Weihnachten zeigen. Es sind die Linzer Augen, aus einem Mürbteig gemacht und mit Ribiselmarmelade (Johannisbeermarmelade) gefüllt. Mit Staubzucker (Puderzucker) bestreut und schon steht dem Essgenuss nichts mehr im Wege.


 

Zutaten:

300 g glattes Mehl

200 g Butter

100 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Eidotter

1 Pkg. Vanillezucker

evtl. bisschen Abrieb von einer Zitrone

 

Weiters:

Ribiselmarmelade (Johannisbeermarmelade)

Staubzucker (Puderzucker)


 

Zubereitung:

Aus dem Mehl, Butter, Staubzucker, Eidotter, Vanillezucker und Zitronenabrieb einen glatten Teig kneten und eine halbe Stunde abgedeckt in den Kühlschrank stellen. Den Teig dünn ausrollen und runde Scheiben ausstechen, die Hälfte davon mittig mit kleinen Löchern versehen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 10 Minuten backen, bis die Kekse eine leichte Bräunung haben. Ausgekühlt einen Keks ohne Löcher mit der Marmelade bestreichen und mit einem Keks mit Löchern abdecken, mit den restlichen Keksen genauso weitermachen. Mit Staubzucker bestreuen und genießen.

 

Tipp: Ich hatte eine Ausstechform die Löcher in die Kekse macht.

 

 

 




Orangenmonde

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Da es nun kalt geworden ist, hat mich die Lust zum Kekse backen überkommen. Da ich euch bei meinem vorhergehenden Blog-Eintrag schon unsere Lieblingskekse – die Orangenstangerl präsentiert habe, werden von mir dieses Mal die Orangenmonde gezeigt. Bei uns dürfte heuer bei dem Keksethema der Schwerpunkt Orange sein, übrigens mehr Kekserezepte findet ihr oben bei den Rubriken. Die Orangenmonde schmecken nach mehr und der Orangenlikör der in die Glasur kommt, schmeckt auch in der puren Variante sehr angenehm.


 

Zutaten für Orangenmonde:

250 g zimmerwarme Butter

250 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg Vanillezucker

250 g geriebene Mandeln

140 g glattes Mehl

120 g geriebene Schokolade

1 Teel Backpulver

5 Eier zimmerwarm

Prise Zimt

Prise Nelkenpulver

abgeriebene Schale einer Orange


 

Glasur:

250 g Staubzucker (Puderzucker)

3 Essl. Orangenlikör

4 Essl. Orangensaft

 

Weiters:

bunte Zuckerstreusel


 

Zubereitung:

Die zimmerwarme Butter mit Staubzucker, Vanillezucker, Prise Zimt, Prise Nelkenpulver und der abgeriebenen Schale einer Orange sehr schaumig rühren. Nach und nach die ganzen Eier unterrühren und zum Schluss das mit Backpulver vermischte Mehl, geriebene Schokolade und die Mandeln unter die Masse rühren. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 25 Minuten backen.

 

Glasur: Für die Glasur die angegebenen Zutaten miteinander glatt verrühren, falls die Masse zu zähflüssig ist, noch einen Esslöffel Orangensaft zufügen. Falls die Masse zu dünnflüssig ist, etwas Staubzucker dazu, dann wird es wieder fester. Die Glasur über den ausgekühlten Kuchen streichen, die Zuckerstreusel darüber verteilen und sofort mit einer runden Ausstechform, Halbmonde ausstechen.

 

Tipp: Nach dem Glasieren des Gebäcks sofort runde Halbmonde ausstechen, den nach dem trocknen der Glasur, würde diese brechen.

 




Orangenstangerl

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Dieses Mal zeige ich euch mein Lieblingskekserezept, das schon in meiner Kindheit zu Weihnachten niemals fehlen durfte. Sie sind auch in der Jetztzeit in meiner eigenen Familie ein Highlight und werden bevorzugt gegessen. Es sind Orangenstangerl, die wunderbar nach Orangen schmecken und sehr zart im Biss sind – einfach himmlisch.


 

Zutaten für Orangenstangerl:

250 g zimmerwarme Butter

250 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg Vanillezucker

3 Eier

2 Eidotter (Eigelb)

Saft von einer Zitrone

Saft von einer Orange

300 g glattes Mehl

 

Weiters:

Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre)

Schokoglasur


 

Zubereitung:

Butter, Staubzucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren. Die 3 Eier und die 2 Eidotter nach und nach darunterrühren. Den Saft von der Orange und der Zitrone mit dem Mehl zügig unterrühren und den Teig in einen Spritzsack abfüllen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech kleine Stangerl  aufdressieren und bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 15 Minuten backen, bis eine leichte Bräunung entsteht. Auskühlen lassen, einen Teil mit Marmelade bestreichen, mit dem 2. Teil zusammensetzen und zur Hälfte in Schokoglasur tunken.


 

Schokoglasur:

Für die Schokoglasur nehme ich immer 1:1 Butter und Schokolade und erhitze sie vorsichtig über den Wasserbad. Darf nicht zu heiß werden, also nicht über 40° Grad sonst verliert die Schokolade ihren Glanz.

 

 

 




Haselnussstangerl

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In meinem Kühlschrank befinden sich 3 Eiklar (Eiweiß), da die Eidotter  für einen Topfenstrudel verwendet wurden, die noch verwertet gehörten. Normalerweise wäre das ein Fall für Kokosbusserl, da es aber vor kurzen einen Kokoskuchen gab, wollte ich meine Mitesser nicht schon wieder mit den Kokosraspeln belästigen. Also musste eine neue Rezeptur für die Eiweißverwertung gefunden werden, gedacht, getan und nach kurzen Schmökern  in meiner sehr umfangreichen Rezeptesammlung , fand sich das Rezept der Haselnussstangerln. Die Zutaten waren alle vorrätig, das Rezept schien einfach in der Zubereitung – also wurden sie flugs gebacken und das Ergebnis schmeckte sehr zart, fast so als würde man süße Luft  mit Parisercreme essen .


 

Zutaten für die Haselnussstangerl:

3 Eiklar Eiweiß) ca. 100g

100 g Kristallzucker

100 g Staubzucker (Puderzucker)

150 g geriebene Haselnüsse


 

Zubereitung:

Das Eiklar zu sehr festem Schnee schlagen und den Kristallzucker nach und nach unterrühren. Den Staubzucker mit den Haselnüssen vermischen und vorsichtig unterheben. In einem Dressiersack mit großer, glatter Tülle einfüllen. Ca. 4 cm lange Stangerl auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen, genügend Abstand halten und im vorgeheizten Backofen bei 160° Grad, Ober- und Unterhitze  20 Minuten backen.


 

Parisercreme für die Füllung:

1/8 l Schlagobers (Sahne)

120 g zerkleinerte Zartbitter-Schokolade


 

Zubereitung:

Das Schlagobers bei geringer Hitze zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und die Schokolade einrühren, bis sie geschmolzen ist.  25 Minuten kalt stellen und danach mit einem Mixer die Creme 2 Minuten aufschlagen.


 

Endfertigung:

Die Creme auf die Hälfte der Stangerln verteilen und mit den restlichen Stangerln bedecken.


 

Tipp: Die Hasenussstangerl sind offen an einem kühlen und trockenen Ort ca. 1 Woche haltbar. Bei uns wurden sie gleich vernascht, also war die Haltbarkeit kein Thema.

 




Nussini

 

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Zutaten:

Teig:

16 dag glattes Mehl

6 dag Butter

6 dag Staubzucker

1 Teel. Vanillezucker

½ Teel Backpulver

1 Ei

Belag:

10 dag Butter

10 dag Staubzucker

1 Teel. Vanillezucker

10 dag gehackte Nüsse

10 dag geriebene Haselnüsse

Weiters:

Marillenmarmelade

Schokoglasur


 

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen, mit der Butter verbröseln und mit den restlichen Teigzutaten zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Für den Belag die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker und 2 Esslöffel Wasser erwärmen und beide Nusssorten unterrühren. Auf ein halbes, befettetes und bemehltes Backblech den dünn ausgerollten Teig legen und mit Marillenmarmelade bestreichen. Zum Schluss die Nussmasse darüberstreichen und im vorgeheiztem Backofen bei 180°Grad Ober-und Unterhitze, ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen und in Schokoglasur tunken.

Tipp: Das Rezept der Schokoglasur findet ihr bei der Nussroulade, einfach in die Suchleiste eingeben. Das Feld mit der Lupe.