Jambalaya nach Südstaatenart

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Heu­te gibt es ein Jam­ba­la­ya nach Süd­staa­ten­art, es ist ein Reis­ge­richt das höchst­wahr­schein­lich von der spa­ni­schen Pael­la abge­lei­tet wur­de. Es ist sehr beliebt in der kreo­li­schen und in der Cajun­kü­che. Fol­gen­de 3 Zuta­ten, sie wer­den auch Holy Tri­ni­ty – die hei­li­ge Drei­fal­tig­keit genannt, sind dafür aus­schlag­ge­bend: Stan­gen­sel­le­rie, grü­ner Papri­ka und Zwie­beln. Außer­dem gehö­ren auch eine geräu­cher­te Wurst, sowie Hühn­chen oder Gar­ne­len dazu.

 

Zuta­ten:

4 – 5 Stan­gen Stan­gen­sel­le­rie, je nach Grö­ße

2 grü­ne Papri­ka

1 Zwie­bel

2 Toma­ten

450 g Hüh­ner­fi­let

1 Paar Debre­zi­ner, falls nicht vor­han­den, ersatz­wei­se Kaba­nos­si

200 g Bas­ma­ti­reis

500 ml Hüh­ner­sup­pe, ersatz­wei­se Sup­pen­pul­ver

1 Teel. Papri­ka­pul­ver edel­süß

Öl

Salz

Pfef­fer

Evtl. Chi­li­öl, falls Schär­fe erwünscht ist.


Zube­rei­tung:

Das Gemü­se rei­ni­gen, die Papri­ka vier­teln und in mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den. Von der Stan­gen­sel­le­rie die Fäden zie­hen und in Schei­ben schnei­den, sowie die geschäl­te Zwie­bel hal­bie­ren und in fei­ne Strei­fen schnei­den. Das Hüh­ner­fi­let eben­falls in mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den und die Debre­zi­ner in 1 cm brei­te Schei­ben schnei­den. In einer gro­ßen Pfan­ne Öl erhit­zen und dar­in das Hüh­ner­fleisch und die Wurst anbra­ten, mit Salz und Pfef­fer wür­zen her­aus­neh­men und warm­stel­len. Nun in dem Bra­ten­satz das Gemü­se anrös­ten, den mit war­men Was­ser abge­spül­ten Reis und 1 Tee­löf­fel Papri­ka­pul­ver dazu­ge­ben, kurz unter­rüh­ren und mit der Sup­pe auf­gie­ßen. Auf­ko­chen las­sen und dann bei gerin­ger Tem­pe­ra­tur fer­tig­ko­chen. Inzwi­schen die Toma­ten kreuz­wei­se Ein­schnei­den und kurz in das kochen­de Was­ser legen, danach mit kal­ten Was­ser abschre­cken, die Haut ent­fer­nen, die Ker­ne her­aus­ge­ben und in Wür­feln schnei­den. Nun kurz vor Ende der Gar­zeit, das Fleisch, die Debre­zi­ner und die gewür­fel­ten Toma­ten unter­he­ben, noch­mals abschme­cken und wer es schär­fer möch­te, kann etwas Chi­li­öl dazu­ge­ben.

 

Bei­la­ge: grü­ner Blatt­sa­lat

 

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