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Kategorie: Torten -

Käsekuchen mit karamellisierten Nüssen



 

Endlich wieder ein Samstag, wo ich nicht zur Arbeit musste, lange schlafen und ausgiebig frühstücken. Zum Frühstück holte ich mir einen Stoß Kochzeitschriften und das schmökern ging los – ich suchte nach einem Kuchenrezept. Natürlich wurde ich fündig, schrieb schnell eine Einkaufsliste, besorgte alle Sachen und schon ging das Backen los. Dieses Mal zeige ich euch ein Rezept von einem Käsekuchen mit karamellisierten Nüssen.


Zutaten für eine Tarteform mit 28 cm Durchmesser:

Mürbteig:

250 g Mehl universal

150 g kalte Butter

70 g Staubzucker (Puderzucker)

Prise Salz

1 Ei

 

Fülle:

400 g Doppelrahm-Frischkäse

200 g Sauerrahm (saure Sahne)

120 g Staubzucker

1 Pkg. Vanillezucker

3 Eier

Saft und Schale von einer Orange, am besten Bio

40 g Speisestärke, bei mir war es Maizena

 

Weiters:

150 g grob gehackte Walnüsse

5 Essl. brauner Zucker

5 Essl flüssiges Obers (Sahne)


Zubereitung:

Alle Zutaten für den Mürbteig miteinander zu einem glatten Teig verkneten und ein halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit die Fülle zubereiten, dafür den Frischkäse, Sauerrahm, Staubzucker, Vanillezucker, Schalenabrieb und Saft von einer Orange miteinander verrühren, die Eier einzeln unterrühren und zum Abschluss die Speisestärke einrühren.

Nach der halben Stunde den Teig aus dem Kühlschrank holen und mittig in eine gefettete und bemehlte Tarteform legen, mit den Fingern gleichmäßig auseinander drücken, auch den Rand hoch. Wer möchte kann natürlich den Teig auch mit der Teigrolle ausrollen. Nun die Fülle darüber verteilen und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175° Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, die grob gehackten Nüsse, den braunen Zucker und das flüssige Obers darüber verteilen. Nochmals für 10 Minuten bei 225° Grad Umluft in den Backofen geben und fertig backen. Aber aufpassen, das Nüsse nicht zuviel karamellisieren, damit sie nicht zu dunkel werden. Den Kuchen in der Form ca. 3 Stunden auskühlen lassen.

 

 

 

 

 

 




Apfeltorte mit braunen Streusel und Nüssen



In unserem Garten stehen 2 Apfelbäume, die heuer reichlich Früchte tragen, es fallen auch schon Unmengen herunter, die wir schweren Herzens meisten entsorgen. Ich werde sicherlich noch Apfelmus machen, aber so viel brauchen wir auch nicht und in unserem Umfeld sind heuer alle bestens mit Obst versorgt. Daher gibt es Apfelkuchen, Apfelstrudel und Süßspeisen aller Art mit Äpfeln, denn Apfelgerichte sind immer beliebt. Auch neue Rezepte werden ausprobiert und eines habe ich entdeckt, das uns extrem gut schmeckt, eine Apfeltorte mit braunem Streusel und Nüssen. Die Streusel sind nicht so wie herkömmlich bekannte, sondern werden mit Voll-Rohrzucker gemacht und schmecken sehr karamellig. Zusammen mit Nüssen, die eine knackige Komponente geben, ist das einfach genial.


Zutaten für eine Tortenform mit 26 cm Durchmesser:

Teig:

250 g Mehl universal

100 g Staubzucker (Puderzucker)

125 g kalte Butter

1 Ei

Prise Salz


Zubereitung:

Das Mehl, den Staubzucker und eine Prise Salz auf eine Arbeitsfläche geben. Die Butter in kleine Stücke zerteilen und über dem Mehl verteilen, nun eine kleine Mulde machen und darin das Ei platzieren. Alle Zutaten zügig zu einem Teig verkneten, zu einer Kugel formen, auf ein Teller geben, mit Klarsichtfolie abdecken und für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.


Füllung:

1 kg Äpfel

Saft von einer halben Zitrone

50 g Kristallzucker

70 g Rosinen (wer mag)

1 Teel. Zimtpulver

1 Pkg. Vanillepuddingpulver


Zubereitung:

Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in feine Spalten schneiden. Mit dem Zitronensaft, dem Kristallzucker, den Rosinen, den Zimtpulver und dem Puddingpulver vermischen. Das Puddingpulver ist sehr wichtig, da es die entstehende Flüssigkeit von den Äpfeln bindet.


Streuseln:

80 g Voll-Rohrzucker

40 g Mehl universal

50 g Butter

Prise Zimt

80 g Walnusskerne


Zubereitung:

Walnusskerne grob hacken und beiseite stellen, alle übrigen Zutaten in eine Schüssel geben und bröselig verarbeiten, sodass Streuseln entstehen.


Endfertigung:

Die Tortenform fetten und bemehlen, den Teig mittig reinlegen und mit den Fingern gleichmäßig auseinander drücken und auch am Tortenrand hoch drücken. Nun die Äpfeln über den Teigboden verteilen, darüber die grob gehackten Nüsse geben und zum Abschluss die Streuseln darauf geben. Im vorgeheiztem Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 55 Minuten backen, falls ihr das Gefühl habt, die Streuseln werden zu schnell braun, kurzeitig mit Alufolie abdecken. Nach der Backzeit auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.




Erdbeercharlotte



Mein mir Angetrauter hatte Geburtstag und da ist bei uns in der Familie Tradition, dass sich der Gratulant sein Wunschessen aussuchen kann. Zuerst kam ein lapidares „ist mir egal“, aber dann im Nachspann wurde doch noch ein Wunsch geäußert. Dreimal dürft ihr raten, was die Hauptspeise war? Richtig, es waren Schnitzel und Cordon Bleu. Da war noch das Thema der Mehlspeise, da auch Besuch erwartet wurde, da meinte er das solle ich entscheiden, so wurde es dann eine Erdbeercharlotte.


Zutaten für die Biskuitroulade:

6 Eier

Prise Salz

180 g Staubzucker (Puderzucker)

180 g Mehl glatt

Weiters:

Erdbeermarmelade


Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß zu festen Eischnee schlagen. Den Staubzucker mit einer Prise Salz unterrühren, danach die Eidotter sehr zügig unterrühren und zum Abschluss das Mehl unterheben. Die Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 15 – 20 Minuten backen. Sofort auf die Arbeitsfläche stürzen und mit der Erdbeermarmelade bestreichen und ohne Zeitverzögerung zu einer Roulade rollen, auskühlen lassen.

 


Creme:

200 g pürierte Erdbeeren

Saft von einer Zitrone

100 g Staubzucker

6 Blatt Gelantine

300 g Joghurt natur

300 g Obers (Sahne)


Zubereitung:

Die Gelantine im kaltem Wasser einweichen und die pürierten Erdbeeren mit dem Zitronensaft vermischen. Das Obers steif schlagen und das Joghurt mit dem Staubzucker und dem Erdbeerpüree verrühren. Die Gelantine ausdrücken und in einem Topf erhitzen, bis sie flüssig wird, danach mit der Hälfte des geschlagenen Obers sehr zügig unter die Joghurtmasse rühren. Das restliche Obers vorsichtig unter die Creme heben.


Endfertigung:

Die ausgekühlte Roulade in feine Scheiben schneiden, bei mir waren es 28 Stück. Eine ovale Form mit Klarsichtfolie auslegen, danach mit den Rouladenscheiben auslegen, aber Reste zurückbehalten für die Abdeckung. Nun die Creme einfüllen und mit den restlichen Scheiben abdecken und mindestens 6 Stunden kühl stellen, am besten über die Nacht. Nachdem die Creme fest ist, aus der Form stürzen, die Folie abziehen und geniessen.

 

 

 




Karottentorte mit Schokoladenglasur



 

Wie ich schon mehrmals erwähnt habe, beziehe ich eine Biokiste mit Obst und Gemüse. Da kann es schon zu Überschüsse kommen, dieses Mal habe ich zu viele Karotten. Die Karotten stammen ursprünglich aus dem mittleren Osten und Zentralasien und sind sehr reich an Vitamin A und Kalium. Karotten besitzen auch heilende Kräfte, so sollen sie harntreibend, darmreinigend und entkrampfend wirken und den Mineralstoffhaushalt ausgleichen. Die Sehkraft stärken und bei Durchfall und Anämie unterstützend wirken. Bei Verbrennungen wirken Kompressen mit frisch gerieben Karotten lindernd. In der Küche sind sie vielseitig verwendbar – Suppen, Eintöpfe, Beilage, Kuchen und Gebäck. Heute möchte ich euch das Rezept einer Karottentorte mit Schokoladenglasur zeigen.


Zutaten für eine Torte mit 26 cm Durchmesser:

6 Eier

380 g feingeriebene Karotten (Möhren)

110 g Staubzucker (Puderzucker)

Vanillezucker

Prise Salz

Saft einer halben Zitrone

240 g geriebene Nüsse

110 g Kristallzucker

100 g Mehl

½ Pkg. Backpulver

Rum

Weiters

Marmelade (Konfitüre)

Schokoladeglasur


Zubereitung:

Die Eier trennen und die Eidotter mit dem Staubzucker, Vanillezucker und einer Prise Salz sehr schaumig rühren. Nun das mit dem Backpulver vermischte Mehl, geriebene Nüsse, Zitronensaft und einen Schuss Rum untermengen. Das Eiweiß kurz aufschlagen, danach den Kristallzucker dazugeben und zu einem festen Eischnee schlagen. Den Eischnee mit den geriebenen Karotten unter den vorab gerührten Teig vorsichtig unterheben, in eine gefettete und bemehlte Tortenform mit 26 cm Durchmesser füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 45 Minuten backen, danach auskühlen lassen. Mit einer Marmelade nach Belieben bestreichen, bei mir war es eine Brombeermarmelade und mit Schokoladenglasur überziehen.

 

Tipp: Ich mache meine Schokoladenglasur immer mit 200 g Schokolade und 150 g Butter. Beides lasse ich im Wasserbad bei geringer Hitze, nicht über 40° Grad langsam zerfließen. Mit einem Schneebesen glatt verrühren und das Backgut damit glasieren. Falls etwas übrig bleibt, wird es im Kühlschrank kühl gestellt und bei Bedarf wieder langsam bei geringer Temperatur über den Wasserbad erwärmt.

 




Nusstorte



Meine Schwiegereltern hatten ihre „Eiserne Hochzeit“ und diese wurde im kleinsten Rahmen gefeiert. Die Mehlspeisen wurden von meiner Schwägerin und mir gebacken, eine Sachertorte und eine Nusstorte. Diese beiden Torten hatte meine Schwiegermutter früher immer bei unseren Familienfeiern gebacken und als Erinnerung an die alte Zeit, haben wir diese Tradition wieder aufleben lassen. Also gibt es heute das Rezept von einer sehr leckeren Nusstorte.

 

Zutaten für eine Nusstorte in einer Tortenform mit 26 cm Durchmesser:

Teig:

6 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

Prise Salz

300 g Feinkristallzucker

100 ml Wasser

100 ml Öl

150 g geriebene Nüsse

220 g Mehl universal

1 Pkg. Backpulver


Zubereitung:

Die ganzen Eier mit dem Kristallzucker, Vanillezucker und Prise Salz sehr schaumig rühren. Danach langsam Öl-Wassergemisch unterrühren und zum Abschluss die Nüsse und das Mehl-Backpulvergemisch unterheben. Den Teig in eine gefettete und bemehlte Tortenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten backen, auskühlen lassen.

Füllung:

Marmelade (bei mir war es Brombeermarmelade) Konfitüre

300 g zimmerwarme Butter

200 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg. Vanillezucker

2 Essl. Rum

100 g zerlassene Zartbitterschokolade

8 Essl. Obers (Sahne)

 

Weiters:

Kalten Kaffee

Rum nach Geschmack

Biskotten (Löffelbiskuit)

250 ml Obers (Sahne)

 

Zubereitung:

Butter, Staubzucker und Vanillezucker sehr schaumig rühren, danach die zerlassene Schokolade, 8 Esslöffel Obers und den Rum unterrühren. 250 ml Obers steif schlagen.

Endfertigung:

Die ausgekühlte Torte einmal mittig durchschneiden und beide Schnittstellen mit Marmelade bestreichen. Den unteren Tortenboden mit 2/3 der Creme bestreichen. Den kalten Kaffee mit dem Rum vermischen und darin die Biskotten kurz tunken und über die Creme verteilen, sodass der ganze Tortenboden damit abgedeckt ist. Jetzt wird das steifgeschlagene Obers darüber verstrichen und der Deckel der Torte darauf gegeben. Mit der restlichen Creme wird die Torte eingestrichen und verziert.

 

Tipp: Ich habe auf die Tortenseite Krokant gegeben.

 

 

 




Goldtröpfchentorte



 

Ich liebe gebackene Topfentorten und habe vor langer Zeit ein ganz tolles Rezept besessen, das nun unauffindbar ist. Kein Problem, habe genug andere Rezepte, aber dieses war besonders gut und es wurmt mich sehr. Aber eines meiner früheren Rezepte ist die Goldtröpchentorte. Sie erhielt ihren Namen, weil sie mit einer Schneehaube gebacken wird und diese nach dem Abkühlen Tröpfchen bildet.

 

Zutaten für eine Torte mit 26 cm Durchmesser:

Teig:

150 g Mehl universal

½ Pkg. Backpulver

Prise Salz

75 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg. Vanillezucker

1 Ei

50 g Butter


Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und auf ein Teigbrett geben. In der Mitte eine Vertiefung machen. Darin den Staubzucker, Prise Salz, Vanillezucker und das Ei geben und rundherum die zerkleinerte kalte Butter verteilen. Daraus einen Teig kneten und mindestens 15 Minuten kalt stellen, danach eine Tortenform mit 26 cm Durchmesser ausfüllen, der Tortenrand sollte mindestens 4 cm hoch sein. Am besten gelingt das so, wenn der ganze Teig in die Mitte einer gefetteten Tortenform  gelegt wird und danach mit den Fingern gleichmäßig auseinander gedrückt wird.

 

Fülle:

500 g Topfen 20%

70 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg Vanillezucker

2 Eigelb

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

100 ml Öl

2 Teel. Zitronensaft

250 ml Milch

1 Dose Mandarinen mit 175 g Füllgewicht

 

Baiser:

2 Eiweiß

70 g Kristallzucker


Zubereitung:

Die Mandarinen aus der Dose nehmen, in ein Sieb und gut abtropfen lassen. Den Topfen, Staubzucker, Vanillezucker, Eigelb, Puddingpulver, Öl, Zitronensaft und Milch miteinander verrühren und zum Abschluss die Mandarinen vorsichtig unterheben. Diese Topfenmasse nun in die mit dem Teig ausgelegte Form füllen und im vorgeheiztem Backofen bei 180° Grad Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen, danach auf 160° Grad den Backofen zurückschalten und noch weitere 30 Minuten backen. In der Zwischenzeit für das Baiser das Eiweiß mit dem Kristallzucker zu einem festen Eischnee schlagen und ca. 10 Minuten vor Ende der Backzeit über die Torte streichen und fertig backen, bis eine schöne goldbraune Farbe entsteht. Die Torte auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und dann erst aus der Form nehmen.




Mandarinen-Charlotte



Ich liebe es neue Rezepte auszuprobieren oder einfach Lebensmittel zusammenzufügen. Zur Auswahl für eine Torte ohne einzukaufen, war Mascarpone, Obers, 2 Dosen Mandarinen und auch eine Flasche Pikkolo Sekt – die ich als Glücksbringer mit einem Marienkäfer verziert, geschenkt bekam. Daraus wurde eine Mandarinen-Charlotte, schmeckt sehr gut, für Kinder einfach den Sekt mit dem Saft von den Mandarinen ersetzen.


Zutaten für 1 Torte mit 26 cm Durchmesser:

Teig für die Roulade:

5 Eier

120 g Staubzucker (Puderzucker)

150 g Mehl universal

 

Weiters:

250 g Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre)

 

Creme:

400 g Mascarpone

250 ml Obers (Sahne)

80 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pikkoloflasche Sekt ca. 200 ml

6 Blatt Gelantine

1 Dose Mandarinen (314ml)

 

Belag:

1 Dose Mandarinen (314ml)

1 Pkg. helles Tortengeleepulver (Tortengusspulver)

 

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß zu festem Schnee schlagen, danach sehr zügig als erstes den Staubzucker, danach die Eidotter (Eigelb) und zum Abschluss das Mehl unterrühren. Die Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 15 – 20 Minuten backen. Das Biskuit auf ein leicht gezuckertes Geschirrtuch stürzen, das Backpapier abziehen und sofort mit der Marillenmarmelade bestreichen und einrollen, danach auskühlen lassen.

Für die Creme, die Gelantine im kaltem Wasser einweichen und eine Dose Mandarinen abtropfen lassen, den Saft auffangen. 100 ml Mandarinensaft erwärmen, soll nicht kochen, die eingeweichte, ausgedrückte Gelantine mit einem Schneebesen unterrühren und vollständig auflösen, danach den Sekt einrühren. Kurz überkühlen lassen, sollte aber noch nicht zu gelieren anfangen. Den Mascarpone mit dem Staubzucker verrühren und das Obers steif schlagen. Unter die Mascarpone-Zuckermischung, nun die Mandarinensaft-Sektmischung einrühren, das steifgeschlagene Obers unterheben und als letztes die Mandarinen untermischen.

Nun die erkaltete Roulade in 18 Scheiben schneiden und eine Tortenform mit 26 cm Durchmesser damit auslegen. Die Creme einfüllen und für ca. 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Wenn die Creme fest ist, kann die Torte mit noch einer Dose abgetropfter Mandarinen belegt werden und darauf wird Tortengelee das nach Anleitung gemacht wird, verteilt.

 




Apfeltarte mit Schneehaube



Letztens kam eine liebe Bekannte zu mir ins Geschäft und sie schwärmte von einem Apfelkuchen, so einen köstlichen Kuchen hätte sie noch nie gegessen. Natürlich fragte ich um das Rezept, denn diesen Kuchen wollte ich mir unmöglich entgehen lassen. Heute war der Tag, wo er nachgebacken wurde. Bei mir wurde er in einer Tarteform mit 30 cm Durchmesser gebacken, weil mir die Teigmasse für mein Backblech zu wenig vor kam. Also gibt es heute eine Apfeltarte mit Schneehaube, die in kleinen Rosetten aufgespritzt wurden.


Zutaten für eine Tarteform mit 30 cm Durchmesser oder ein kleines Backblech:

Teig:

300 g glattes Mehl

200 g Butter

100 g Staubzucker (Puderzucker)

Prise Salz

3 Eidotter

1 Pkg. Vanillezucker


Fülle:

600 g in Spalten geschnittene Äpfeln

Zimt

Rosinen

evtl. Zucker (kann aber weggelassen werden, weil die Schneehaube sehr süß ist)


Schneehaube:

3 Eiklar (Eiweiß)

160 g Staubzucker (Puderzucker)

geriebene Nüsse nach Geschmack


Zubereitung:

Für den Teig alle Zutaten die oben angeführt sind miteinander verkneten und im Kühlschrank eine halbe Stunde rasten lassen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und in Spalten schneiden, sodass ca. 650 g für den Kuchen bereitstehen. Eine Tarteform oder ein kleines Backblech einfetten und bemehlen und den Backofen auf 190° Grad, Ober-und Unterhitze vorheizen. Den Teig aus dem Kühlschrank holen und halbieren, eine Hälfte in die Tarteform geben und mit den Fingern auseinanderdrücken, sodass der Teig gleichmäßig in der Form verteilt ist. Nun die Äpfel darüber geben, mit Zimt, eventuell ein bisschen Zucker und Rosinen bestreuen. Danach die zweite Hälfte des Teiges dünn ausrollen und über die Äpfel legen, den Kuchen in das Backrohr geben und ca. 30 Minuten backen, bis auf der Teigoberfläche schon eine leichte Bräune zu sehen ist. In der verbleibenden Zeit, wo die Tarte bäckt, die Schneehaube zubereiten. Dazu werden 3 Eiklar mit dem Staubzucker aufgeschlagen, bis ein fester Eischnee entsteht. Die Tarte hat nun eine leichte Bräune, sie wird aus dem Backofen genommen und entweder mit dem Eischnee bestrichen oder es werden mit dem Spritzsack kleine Rosetten aufgespritzt. Etwas Staubzucker mit einem Sieb darüber streuen und danach eine handvoll Nüsse. Wieder in das Backrohr geben und bei 150° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 15 Minuten fertig backen.

 

Tipp: Der Staubzucker der über den Eischnee gesiebt wird, hat den Sinn, das sich keine Tröpfchen bilden.




Stachelbeertorte



In meinem Garten werden jetzt die Stachelbeeren reif, wir besitzen einen Strauch mit roten Beeren. Der Geschmack ist säuerlich und eignet sich daher wunderbar für Kuchen, Marmeladen, Sorbets, Sirups und Chutneys. Sie wirken auf den Körper appetitanregend, verdauungsfördernd, harntreibend und blutreinigend. Sie enthalten reichlich Vitamin C und Kalium. Ich möchte euch heute einen Stachelbeertorte zeigen, der uns einfach köstlich geschmeckt hat.

 

Zutaten für eine Tortenform mit 26 cm Durchmesser:

Teig:

125 g weiche Butter

125 g Staubzucker (Puderzucker)

Prise Salz

3 zimmerwarme Eier

1 Pkg. Vanillezucker

200 g Mehl universal

½ Pkg. Backpulver

2 Essl. Milch

 

Belag:

400 g Stachelbeeren geputzt

2 Eier

100 g Kristallzucker

60 g gemahlene Haselnüsse

 

Zubereitung:

Butter, Staubzucker, Prise Salz und Vanillezucker sehr schaumig rühren, nach und nach die ganzen Eier einzeln unterrühren. Das mit Backpulver vermischte Mehl abwechselnd mit der Milch kurz unterrühren. Den Teig in eine gefettete und bemehlte Tortenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten vorbacken. In der Zwischenzeit für den Belag die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Kristallzucker steif schlagen. Das Eigelb und die Haselnüsse unterheben und die Stachelbeeren rasch untermischen. Diese Masse auf die vorgebackene Torte verteilen und fertig backen. Die Backdauer beträgt ca. 40 Minuten.

 

 




Sachertorte



Heute zeige ich euch das Rezept der Sachertorte, so wird sie in meiner Familie schon sehr lange gemacht. Auch bei  unseren Kindergeburtstagen, war sie immer dabei, denn vom Geburtstagskind immer gewünscht und von den Gästen gerne gegessen. Sie lässt sich wunderbar vorbereiten und mit etwas Schlagobers (Sahne) schmeckt sie einfach unwiderstehlich gut.


Zutaten für eine Sachertorte: Tortenform 26 cm Durchmesser

200 g Butter zimmerwarm

300 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg. Vanillezucker

Prise Salz

6 Eier zimmerwarm

200 g Backschokolade

300 g Mehl universal

1 Pkg. Backpulver

¼ L Milch

Weiters:

Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre)

Schokoglasur

 


Zubereitung:

Butter, Staubzucker, Prise Salz und Vanillezucker sehr schaumig rühren, die Eidotter nach und nach unterrühren. Die Schokolade über dem Wasserbad oder Mikrowelle schmelzen und das Eiklar  (Eiweiß) zu festem Eischnee schlagen. Die geschmolzene Schokolade unter dem Butterabtrieb rühren, danach das mit Backpulver vermischte Mehl, abwechselnd mit der Milch unterrühren. Zum Abschluss den steifgeschlagenen Eischnee vorsichtig unter die Masse heben, alles in eine gefettete und bemehlte Tortenform füllen. Im vorgeheiztem Backofen bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 50 Minuten backen, auskühlen lassen. Die ausgekühlte Torte aus der Form nehmen, ich drehe sie immer um, sodass der Boden auf der Höhe ist, weil sie dadurch gleichmäßiger ist. Die Torte einmal durchschneiden und mit der Marmelade füllen, wieder zusammenfügen und die Außenfläche der Torte ebenfalls mit der Marmelade einstreichen. Zum Abschluss mit der Schokoglasur überziehen.

 

Tipp: Für die Schokoglasur nehme immer Schokolade und Butter 1 : 1. Wichtig ist das bei der Erzeugung der Glasur die Temperatur nicht zu hoch ist, sollte nur sehr langsam über dem Wasserbad geschmolzen werden.