Zupfbrot mit Kräuterbutter

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Zuta­ten:

750 g Wei­zen­mehl Type 550

1 Wür­fel Germ (Hefe)

1 Essl. Salz

½ Teel. Zucker

5 Essl. Öl

400 ml lau­war­mes Was­ser

Wei­ters:

130 g Kräu­ter­but­ter


 

Zube­rei­tung:

Die Germ im lau­war­men Was­ser voll­stän­dig auf­lö­sen, Mehl, Salz, Zucker und das Öl in eine Rühr­schüs­sel geben. Das Was­ser mit der auf­ge­lös­ten Germ dazu­ge­ben und mit dem Knet­ha­cken des Mixers ca. 10 Minu­ten zu einem geschmei­di­gen Teig ver­rüh­ren. An einem war­men Ort zuge­deckt ca. 45 Minu­ten gehen las­sen und den Teig noch­mals durch­kne­ten. Zu einem Recht­eck aus­rol­len, wel­ches ca. 1 cm dick ist und mit der Kräu­ter­but­ter bestrei­chen. Den bestri­che­nen Teig in klei­ne Recht­ecke schnei­den, wel­len­för­mig fal­ten und in eine gefet­te­te Auf­lauf­form geben. Noch­mals für ca. 15 Minu­ten gehen las­sen und bei 195° Grad Ober-und Unter­hit­ze im vor­ge­heiz­tem Back­ofen ca. 40 Minu­ten backen.

Tipp: Ich habe mein Brot in einem feu­er­fes­ten Topf mit ca. 28 cm Durch­mes­ser geba­cken.


 

Kräu­ter­but­ter

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Zuta­ten für eine grö­ße­re Men­ge:

Ver­schie­de­ne Kräu­ter nach Geschmack, in mei­nem Fall: Bär­lauch, Ros­ma­rin, Sal­bei Thy­mi­an, Schnitt­lauch (die Peter­si­lie habe ich lei­der ver­ges­sen)

1 kg But­ter

4 Knob­lauch­ze­hen fein­ge­hackt

Salz

Pfef­fer


 

Zube­rei­tung:

Die But­ter sehr schau­mig rüh­ren, die Kräu­ter sehr fein hacken und mit der But­ter ver­mi­schen, den Knob­lauch und die Gewür­ze dazu­ge­ben und abschme­cken. Die Kräu­ter­but­ter in einem Spritz­beu­tel fül­len und auf Ser­vier­ta­bletts auf­sprit­zen. Danach in der Gefrier­tru­he ein­frie­ren, damit sie nicht zusam­men­kle­ben. Danach von den Tabletts run­ter­neh­men und mit­ein­an­der in einem Tief­kühl­be­häl­ter tief­küh­len. Man kann sie zum Gril­len ver­wen­den, auch zum Ver­fei­nern von Sau­cen oder zum Bestrei­chen vom Zupf­brot.

Tipp: Die Kräu­ter­but­ter etwas durch­zie­hen las­sen und noch­mals abschme­cken. Bei der Dosie­rung der Kräu­ter habe ich nach Gefühl gear­bei­tet, bei sehr geschmacks­in­ten­si­ven Kräu­ter wur­de weni­ger genom­men.

Wenn euch mei­ne Beträ­ge gefal­len, folgt mir:Follow on FacebookEmail this to someone

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