Sellerie-Cordon bleu

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In unse­rer Bio­kis­te war die­ses Mal eine gro­ße Sel­le­rie­knol­le — mit die­sem Gemü­se bin ich koch­tech­nisch immer sehr gefor­dert, da es vor unse­rer Bio­kis­ten­zeit nie auf dem Spei­se­plan war. Nach reif­li­cher Über­le­gung und einem Hin­weis von mei­ner Schwes­ter wur­den aus dem Sel­le­rie, ein Cor­don bleu gezau­bert. Da nun die Weih­nachts­zeit naht wer­de ich in den kom­men­den Blogs diver­se Keks­re­zep­te prä­sen­tie­ren — es sind zum Teil Rezep­te mei­ner Fami­lie, die am liebs­ten geges­sen wer­den. Auch neue Keks­va­ri­an­ten wer­den aus­pro­biert. Es gibt Sel­le­rie-Cor­don bleu, Kokos­bus­serl und Rum­krap­ferl.


 

Zuta­ten (4 Per­so­nen):

1 gro­ße Sel­le­rie­knol­le

Schin­ken

Emmen­ta­ler in Schei­ben

Mehl

2 Eier

Brö­sel

Salz


 

Zube­rei­tung:

Den Sel­le­rie in hal­be Zen­ti­me­ter dicke Schei­ben schnei­den und die­se im kochen­den Salz­was­ser ca. 3 Minu­ten blan­chie­ren. In ein Sieb schüt­ten, mit kal­tem Was­ser abschre­cken und tro­cken­tup­fen. Jeweils zwi­schen zwei Sel­le­rie­schei­ben eine Schei­be Käse und ein Blatt Schin­ken legen, panie­ren und im hei­ßen Fett aus­ba­cken.

Bei­la­ge: Peter­si­li­en­kar­tof­fel, Reis, Schnitt­lauch­sauce, Salat

Tipp: In mei­nem Blog-Ein­trag des Zuc­chi­ni-Cor­don bleu’s fin­det man das Rezept der Schnitt­lauch­sauce. Ein­fach in der Such­leis­te (das Feld mit der Lupe) “Zuc­chi­ni-Cor­don bleu” ein­ge­ben.

 

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