Rosenblütensirup

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In mei­nem Gar­ten blü­hen der­zeit die Rosen und eini­ge davon haben einen beson­ders inten­si­ven Duft, aus die­sen Sor­ten mache ich mei­nen Rosen­blü­ten­si­rup. Wich­tig ist das die Rosen nicht mit Pflan­zen­schutz­mit­tel gespritzt sind und auch bei der Dün­gung soll­ten natur­be­las­se­ner Dün­ger ver­wen­det wer­den. Früh­mor­gens ist das Rosen­aro­ma am stärks­ten, dadurch ist es die bes­te Ern­te­zeit für die Rosen­blät­ter, ein­fach mit einer Sche­re die Rosen­köp­fe abschnei­den. Für die Ver­ar­bei­tung soll­ten die Rosen­blät­ter nicht gewa­schen wer­den, weil sie dadurch sehr viel Aro­ma ver­lie­ren. Auch der Blü­ten­an­satz soll­te nicht ver­wen­det wer­den, weil er leicht bit­ter schmeckt. Außer­dem ist für die Far­be des Sirups die Far­be der Rosen­blät­ter aus­schlag­ge­bend, also rote Rosen­blät­ter erge­ben einen roten Sirup. Wir lie­ben die­sen Sirup sehr, er schmeckt mit Was­ser ver­dünnt, mit Sekt oder in einem Gespritz­ten sehr gut.


 

Zuta­ten für den Rosen­blü­ten­si­rup:

500 g fri­sche, duf­ten­de Rosen­blät­ter

1 kg Kris­tall­zu­cker

1 l Was­ser

20 g Zitro­nen­säu­re


 

Zube­rei­tung:

Die Rosen­blü­ten gut aus­schüt­teln, damit dar­in ver­steck­te Käfer und Insek­ten noch ent­fernt wer­den kön­nen. Danach 1 kg Kris­tall­zu­cker mit 1 l Was­ser auf­ko­chen, bis sich der Zucker auf­ge­löst hat und über die Rosen­blät­ter gie­ßen. Sofort abde­cken damit der Duft nicht ver­lo­ren geht und 24 bis 48 Stun­den in einem küh­len Raum stel­len. Das Rosen­blü­ten­ge­misch absei­hen und mit der Zitro­nen­säu­re noch­mals auf­ko­chen, in gerei­nig­te Glas­fla­schen abfül­len und kühl lagern.

 

Tipp: Wenn Zitro­nen­säu­re ver­wen­det wird, soll­ten die damit her­ge­stell­ten Pro­duk­te immer in Glas­ge­fä­ße abge­füllt wer­den. Zitro­nen­säu­re hat die Eigen­schaft aus Plas­tik oder Alu­mi­ni­um bestimm­te Bestand­tei­le her­aus­zu­lö­sen, die für den mensch­li­chen Kör­per nicht geeig­net sind!

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