Mandarinen-Sauerrahmkuchen

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Zum Wochen­en­de hat­te ich mei­ne Eltern und mei­ne Geschwis­ter zu einem gemüt­li­chen Zusam­men­kom­men ein­ge­la­den. Das war die Gele­gen­heit wie­der eine neue Mehl­spei­se aus­zu­pro­bie­ren, was auch mit einem bestimm­ten Risi­ko ein­her­geht. Falls das Rezept nicht ide­al ist, kann es pas­sie­ren, dass das End­ergeb­nis zum Weg­wer­fen ist und in mei­nem Fall kommt noch der Zeit­fak­tor hin­zu. Also muss es beim ers­ten Mal funk­tio­nie­ren, sonst müs­sen vom Bäcker Krap­fen geholt wer­den, was wei­ters auch nicht schlimm wäre, aber da bin ich sehr ehr­gei­zig, denn  selbst gemacht ist selbst gemacht.  Aber zum Glück hat alles wun­der­bar funk­tio­niert und es ist ein sehr köst­li­cher Man­da­ri­nen-Sauer­rahm­ku­chen ent­stan­den.


Zuta­ten für ein hal­bes Back­blech oder mei­ne Form  hat­te die Mas­se: 16 cm x 36 cm

Teig:

200 g Nuss­nou­gat

250 g  zim­mer­war­me But­ter

Pri­se Salz

4 Eier

250 g Staub­zu­cker (Puder­zu­cker)

1 Pkg. Vanil­le­zu­cker

100 ml Man­da­ri­nen­saft (Saft von den Dosen­man­da­ri­nen auf­he­ben)

300 g Mehl glatt

1 Teel. Back­pul­ver


Belag:

250 g Man­da­ri­nen­fi­lets aus der Dose (Abtropf­ge­wicht )

75 g zim­mer­war­me But­ter

1 Ei

1 Eigelb

3 Pkg. Vanil­le­zu­cker

1 Essl. Mehl glatt

1 Pkg. Vanil­le­pud­ding­pul­ver

750 g Sauer­rahm


Zube­rei­tung:

Für den Teig das Nuss­nou­gat im Was­ser­bad schmel­zen. Die Eier tren­nen und das Eiweiß zu einem fes­ten Eischnee schla­gen. Die zim­mer­war­me But­ter mit dem Vanil­le­zu­cker, Pri­se Salz und dem Staub­zu­cker  sehr schau­mig rüh­ren, die 4 Eigel­be unter­rüh­ren. Das Mehl mit dem Back­pul­ver ver­mi­schen und mit dem Man­da­ri­nen­saft eben­falls unter den Teig rüh­ren. Zum Abschluss das steif­ge­schla­ge­ne Eiweiß locker unter den Teig heben und die Mas­se hal­bie­ren. In eine Teig­hälf­te das flüs­si­ge, aber nicht zu hei­ße Nuss­nou­gat unter­rüh­ren. Die Hälf­te eines Back­ble­ches fet­ten und bemeh­len, eine Back­trenn­wand auf­stel­len, sodass der Teig sei­ne Form behält und nicht aus­ein­an­der flie­ßen kann. Den hel­len Teig ein­fül­len und glatt strei­chen, dar­über den dunk­len Teig geben und mit einer Gabel mar­mo­rie­ren.

Belag:

Die Man­da­ri­nen­spal­ten in einem Sieb abtrop­fen las­sen und über den dunk­len Teig ver­tei­len. Die But­ter, Vanil­le­zu­cker, Ei und Eigelb schau­mig rüh­ren, danach den Sauer­rahm, Mehl und das Pud­ding­pul­ver unter­rüh­ren. Über den mit Man­da­ri­nen beleg­ten Teig strei­chen und im vor­ge­heiz­tem Back­ofen bei 180 Grad°, Ober-und Unter­hit­ze ca. 60 Minu­ten backen und in der Form aus­küh­len las­sen.

 

Tipp: Ich mache mei­nen Vanil­le­zu­cker immer sel­ber. Ein­fach die aus­ge­kratz­ten Vanil­le­scho­ten mit Kris­tall­zu­cker in eine gut ver­schließ­ba­re Schüs­sel geben und eini­ge Tage ste­hen las­sen.

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