Krautfleckerl

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Weiß­kraut oder wie unse­re deut­schen Nach­barn sagen, Weiß­kohl stammt ursprüng­lich aus Klein­asi­en. Es gibt unge­fähr 400 ver­schie­de­ne Kohl­sor­ten, die eini­ge äuße­re Merk­ma­le  sowie bestimm­te Heil­wir­kun­gen gemein­sam haben, aber in der Form, Art und Far­be sich von­ein­an­der erheb­lich unter­schei­den. Weiß­kraut gehört zu der Fami­lie der Kreuz­blüt­ler. Als Kind kann ich mich noch erin­nern das bei uns zu Hau­se, Weiß­kraut geha­chelt wur­de, danach in einem gro­ßen Bot­tich gela­gert und mit neu gekauf­ten Gum­mi­stie­feln ein­ge­stampft wur­de. Das gan­ze wur­de im Kel­ler auf­be­wahrt, so hat­ten wir über den Win­ter immer Sauer­kraut. Heu­te möch­te ich euch mein Rezept von Kraut­fle­ckerl zei­gen.

 

Zuta­ten:

1 kg Weiß­kraut (Weiß­kohl)

1 Essl. But­ter

1 Essl. Kris­tall­zu­cker

1/8 l Rinds­sup­pe (ersatz­wei­se Sup­pen­pul­ver)

Küm­mel

Salz

Pfef­fer

500 g Fle­ckerl (Nudeln)

100 g Bauch­speck (kann aber weg­ge­las­sen wer­den)

Peter­si­lie


Zube­rei­tung:

Das Weiß­kraut in grö­be­re Wür­feln schnei­den und in einer Pfan­ne But­ter erhit­zen. Dar­in den Speck kurz anrös­ten und danach den Kris­tall­zu­cker kara­mel­li­sie­ren. Mit der Rinds­sup­pe ablö­schen, das Kraut dazu­ge­ben und mit den Gewür­zen abschme­cken. So lan­ge düns­ten bis das Kraut biss­fest ist und in der Zwi­schen­zeit die Fle­ckerl, laut Packungs­an­wei­sung kochen. Mit dem Kraut ver­mi­schen, noch­mals abschme­cken und mit der Peter­si­lie bestreu­en.

 

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