Kokos-Ribisel-Topfenkuchen

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Ich besit­ze seit 3 Jah­ren einen Ribi­sel­strauch (Johan­nis­beer­strauch), letz­tes Jahr wur­de sie noch­mals umge­pflanzt, dass sie immer mit anwur­zeln beschäf­tigt war.  Heu­er hat­te sie zum ers­ten Mal so vie­le Früch­te dar­auf, dass es erwäh­nens­wert ist. Aus einem Teil der Früch­te habe ich einen Kokos-Ribi­sel-Top­fen­ku­chen geba­cken und der Rest wur­de tief­ge­fro­ren.


Zuta­ten für ein Blech:

Teig:

200 g wei­che But­ter

130 g Staub­zu­cker (Puder­zu­cker)

3 Eier zim­mer­warm

1 Pri­se Salz

1 Pkg. Vanil­le­zu­cker

300 g glat­tes Mehl

1 Pkg Back­pul­ver


Belag:

500 g rote Ribi­seln (Johan­nis­bee­ren)

750 g Mager­top­fen (Mager­quark)

1 Pkg. Vanil­le­pud­ding­pul­ver

180 g Staub­zu­cker (Puder­zu­cker)

1 Pkg Vanil­le­zu­cker

3 Eier


Streu­seln:

200 g Kokos­ras­peln

120 g But­ter

150 g Kris­tall­zu­cker


Zube­rei­tung:

Den But­ter, Vanil­le­zu­cker und den Staub­zu­cker mit einer Pri­se Salz sehr schau­mig rüh­ren. Die gan­zen Eier nach­ein­an­der unter­rüh­ren und danach das mit dem Back­pul­ver ver­misch­te Mehl unter­he­ben, sodass ein schö­ner Teig ent­steht. Die­sen Teig auf ein gefet­te­ten und bemehl­ten Back­blech ver­tei­len. Die Ribi­seln dar­über ver­streu­en und für den Belag die Eier tren­nen. Das Eiweiß mit einer Pri­se Salz zu einem fes­ten Eischnee schla­gen. Den Top­fen, die Eidot­ter, das Pud­ding­pul­ver, den Vanil­le­zu­cker und den Staub­zu­cker cre­mig ver­rüh­ren, danach den Eischnee vor­sich­tig unter­he­ben. Die­se Mas­se über den Ribi­seln ver­tei­len. Für die Streu­seln die Kokos­ras­peln, den But­ter und den Kris­tall­zu­cker in eine Schüs­sel geben und mit den Fin­gern zu Streu­seln ver­ar­bei­ten, über die Top­fen­mi­schung ver­tei­len. Den Kuchen im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 180° Grad, Ober-und Unter­hit­ze ca. 45 Minu­ten backen, danach aus­küh­len las­sen.

 

Tipp: Ich mache Vanil­le­zu­cker immer sel­ber, indem ich Kris­tall­zu­cker mit der aus­ge­kratz­ten Vanil­le­scho­te luft­dicht in einem Behäl­ter auf­be­wah­re. Das Mark ver­wen­de ich zum Kochen oder Backen.

 

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