Haselnussstangerl

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In mei­nem Kühl­schrank befin­den sich 3 Eiklar (Eiweiß), da die Eidot­ter  für einen Top­fen­stru­del ver­wen­det wur­den, die noch ver­wer­tet gehör­ten. Nor­ma­ler­wei­se wäre das ein Fall für Kokos­bus­serl, da es aber vor kur­zen einen Kokos­ku­chen gab, woll­te ich mei­ne Mit­es­ser nicht schon wie­der mit den Kokos­ras­peln beläs­ti­gen. Also muss­te eine neue Rezep­tur für die Eiweiß­ver­wer­tung gefun­den wer­den, gedacht, getan und nach kur­zen Schmö­kern  in mei­ner sehr umfang­rei­chen Rezep­te­samm­lung , fand sich das Rezept der Hasel­nuss­stan­gerln. Die Zuta­ten waren alle vor­rä­tig, das Rezept schien ein­fach in der Zube­rei­tung — also wur­den sie flugs geba­cken und das Ergeb­nis schmeck­te sehr zart, fast so als wür­de man süße Luft  mit Pari­ser­creme essen .


 

Zuta­ten für die Hasel­nuss­stan­gerl:

3 Eiklar Eiweiß) ca. 100g

100 g Kris­tall­zu­cker

100 g Staub­zu­cker (Puder­zu­cker)

150 g gerie­be­ne Hasel­nüs­se


 

Zube­rei­tung:

Das Eiklar zu sehr fes­tem Schnee schla­gen und den Kris­tall­zu­cker nach und nach unter­rüh­ren. Den Staub­zu­cker mit den Hasel­nüs­sen ver­mi­schen und vor­sich­tig unter­he­ben. In einem Dres­sier­sack mit gro­ßer, glat­ter Tül­le ein­fül­len. Ca. 4 cm lan­ge Stan­gerl auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech sprit­zen, genü­gend Abstand hal­ten und im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 160° Grad, Ober- und Unter­hit­ze  20 Minu­ten backen.


 

Pari­ser­creme für die Fül­lung:

1/8 l Schlag­obers (Sah­ne)

120 g zer­klei­ner­te Zart­bit­ter-Scho­ko­la­de


 

Zube­rei­tung:

Das Schlag­obers bei gerin­ger Hit­ze zum Kochen brin­gen, vom Herd neh­men und die Scho­ko­la­de ein­rüh­ren, bis sie geschmol­zen ist.  25 Minu­ten kalt stel­len und danach mit einem Mixer die Creme 2 Minu­ten auf­schla­gen.


 

End­fer­ti­gung:

Die Creme auf die Hälf­te der Stan­gerln ver­tei­len und mit den rest­li­chen Stan­gerln bede­cken.


 

Tipp: Die Hasen­uss­stan­gerl sind offen an einem küh­len und tro­cke­nen Ort ca. 1 Woche halt­bar. Bei uns wur­den sie gleich ver­nascht, also war die Halt­bar­keit kein The­ma.

 

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