Gebratene Putenkeule mit Blaukrautstrudel

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Zuta­ten (2–3 Per­so­nen):

2–3 Puten­keu­len oder Puten­flü­gerl

Salz

Pfef­fer

Sup­pen­wür­ze (mei­ne ist selbst­ge­macht, Rezept fin­det ihr hier)

1 Zweig Ros­ma­rin

1–2 Essl. Mai­ze­na

Öl zum Anbra­ten


 

Zube­rei­tung:

Die Puten­keu­len sal­zen und pfef­fern und im erhitz­ten Öl rund­her­um anbra­ten, mit etwas Was­ser auf gie­ßen, Ros­ma­rin, 1 Teel Sup­pen­wür­ze dazu­ge­ben und dann in den vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 200°Grad, Ober-und Unter­hit­ze ca. 1,5- 2 Stun­den (kommt auf die Grö­ße an) bra­ten. Öfters mit Bra­ten­saft über­gie­ßen und falls not­wen­dig, Was­ser nach­gie­ßen. Nach Ende der Brat­zeit die Keu­len warm­stel­len, den Saft mit etwas Mai­ze­na ein­di­cken und noch­mals abschme­cken.

Tipp: 2 Essl. Mai­ze­na mit 1/8 l Was­ser anrüh­ren und löf­fel­wei­se unter die Sau­ce rüh­ren, damit die­se nicht zu pap­pig wird.


Blau­kraut­stru­del

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Zuta­ten (4 Per­so­nen):

60 dag fein geho­bel­tes oder geschnit­te­nes Blau­kraut

¼ l frisch­ge­press­ter Oran­gen­saft

1 Teel. Salz

1 klei­ne Zwie­bel (in mei­nen Fall, war es eine rote Zwie­bel)

2 dag But­ter

1 Essl. Kris­tall­zu­cker

2 Essl. Prei­sel­beer­mar­me­la­de

Pfef­fer

gemah­le­nen Küm­mel nach Geschmack

1 Schuss Him­bee­res­sig (kann auch weg­ge­las­sen wer­den)

1 Pkg. Blät­ter­teig

1 Ei


 

Zube­rei­tung:

Das fein­ge­schnit­te­ne Blau­kraut in eine Schüs­sel geben, fest durch­drü­cken und mit dem Oran­gen­saft ca. 1,5 Stun­den mari­nie­ren. In einem Topf den Kris­tall­zu­cker schmel­zen, die But­ter und die fein­ge­schnit­te­ne Zwie­bel zufü­gen und 2 Minu­ten rös­ten. Das Blau­kraut zufü­gen, kräf­tig durch­rüh­ren und mit den Gewür­zen wür­zen. Die Prei­sel­beer­mar­me­la­de unter­rüh­ren und zuge­deckt bei gerin­ger Hit­ze ca. 25 Minu­ten weich­düns­ten. Das Blau­kraut voll­stän­dig aus­küh­len las­sen, ich habe es, damit es schnel­ler geht, breit­flä­chig auf ein Ser­vier­ta­blett aus­ge­legt. Den Blät­ter­teig ent­rol­len und das unte­re Teig­drit­tel der Län­ge nach mit dem Blau­kraut bele­gen. Das gegen­über­lie­gen­de Tei­gen­de mit einem ver­quirl­ten Ei bestrei­chen und den Teig von der gefüll­ten Sei­te, ein­rol­len. Die Teig­naht soll­te beim Backen am Stru­del­bo­den sein. Mit dem Ei ein­strei­chen und meh­re­re Löcher in die Ober­flä­che des Stru­dels ste­chen. Auf ein mit Back­pa­pier aus­ge­leg­tes Back­blech legen und im vor­ge­heiz­tem Back­ofen bei 200°Grad Ober-und Unter­hit­ze ca. 30 Minu­ten backen.

Tipp: Das Blau­kraut soll­te gut abge­tropft sein, wenn man es auf den Blät­ter­teig gibt.

 

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