Gebackene Mäuse

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Nor­ma­ler­wei­se laden wir am Oster­mon­tag immer den engs­ten Fami­li­en­kreis zum Oster­brunch ein, aber heu­er war es anders. Da wir auch eine soge­nann­te Patch­work­fa­mi­lie sind, ist es nicht immer leicht einen Ter­min zu fin­den, wo auch alle Zeit haben. Wenn dann noch zusätz­li­che Ter­mi­ne hin­zu­kom­men, dann gera­tet alles durch­ein­an­der. Also war für unse­ren Brunch heu­er nur ein Zeit­rah­men von 2 Stun­den mach­bar, denn zu Mit­tag stand eine 50. Jahr­fei­er auf dem Ter­min­plan. Außer­dem soll­te auch gar nichts zum Essen gemacht wer­den, weil es spä­ter wie­der reich­lich gäbe und der Magen vom Vor­tag schon über­stra­pa­ziert wäre. Aber ganz ohne irgend­et­was ess­ba­ren auf den Tisch war für mich auch komisch, daher habe ich geba­cke­ne Mäu­se gemacht. Sie haben auch wun­der­bar geschmeckt, waren noch lau­warm und die dar­in befun­de­nen Rosi­nen wur­den als Scho­ko­stück­chen ver­kauft, was den wis­sen­den ein Lächeln ins Gesicht zau­ber­te.


Zuta­ten:

250 g glat­tes Mehl

1 Pkg Back­pul­ver

4 Essl. Fein­kris­tall­zu­cker

1 Pkg Vanil­le­zu­cker

1 Pri­se Salz

250 g Top­fen (Quark) 20 %

3 Eier

2 Essl. Rosi­nen

Rum

Fett zum Aus­ba­cken


Zube­rei­tung:

Die Rosi­nen mit etwas Rum bede­cken und zie­hen las­sen. Mehl mit dem Back­pul­ver ver­mi­schen und in eine Rühr­schüs­sel geben. Kris­tall­zu­cker, Vanil­le­zu­cker, Pri­se Salz und den Top­fen dazu geben, mit einem Knet­ha­cken das gan­ze ver­mi­schen. Nach und nach die gan­zen Eier dazu­ge­ben, bis ein zäh­flüs­si­ger Teig ent­steht und zum Abschluss die Rum­ro­si­nen kurz unter­rüh­ren. In einer Pfan­ne Fett erhit­zen, mit einem Ess­löf­fel etwas Teig her­aus­neh­men und in das Fett glei­ten las­sen. Es soll­te genug Fett in der Pfan­ne sein, das die Mäu­se dar­in schwim­men kön­nen. Wenn sie eine schö­ne Bräu­nung haben ein­fach umdre­hen und die ande­re Sei­te fer­tig backen. Abtrop­fen las­sen und noch lau­warm mit Staub­zu­cker (Puder­zu­cker) bestreut ser­vie­ren.

 

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