Entenbrust mit Orangensauce

image_pdfimage_printDru­cken

IMG_5715


IMG_5697 IMG_5700 IMG_5703 IMG_5705 IMG_5707 IMG_5710


 

Vor eini­gen Tagen hat­ten wir unse­ren Hoch­zeits­tag und da woll­te ich etwas Beson­de­res kochen, aber es kam anders. Ein plötz­lich auf­tre­ten­der Magen-Darm-Infekt hat mich dahin gestreckt und somit reagier­te ich auf Lebens­mit­tel ganz unge­wohnt. Das Essen wur­de am dar­auf fol­gen­den Sonn­tag nach­ge­holt, es gab eine Enten­brust mit Oran­gen­sauce, Kro­ket­ten und selbst­ge­mach­tes Rot­kraut. Deli­cious!


 

Zuta­ten:

Enten­brust (bei uns reicht eine für 2 Per­so­nen, aber wir essen nicht soviel Fleisch)

Salz

Pfef­fer

Oran­ge

¼ l Geflü­gel­sup­pe

1/16 l Obers (Sah­ne)

evtl. 1 Essl. Mai­ze­na

Thy­mi­an


 

Zube­rei­tung:

Die Enten­brust auf der Haut­sei­te ein­schnei­den, dabei soll­te aber ver­mie­den wer­den, dass man in das Fleisch schnei­det. In einer erhitz­ten Pfan­ne auf der Haut­sei­te ohne Zuga­be von Fett ca. 5 Minu­ten stark anbra­ten, bis sie eine schö­ne brau­ne Far­be hat. Danach umdre­hen und auf der Fleisch­sei­te noch­mals 2 – 3 Minu­ten bra­ten, sal­zen und pfef­fern. In das auf 200° Grad Ober-und Unter­hit­ze erhitz­te Back­rohr geben, am bes­ten nur auf den Rost legen für ca. 15 – 20 Minu­ten. Her­aus­neh­men, in eine Alu­fo­lie ein­wi­ckeln und ca. 5 Minu­ten ras­ten las­sen, damit sich der Fleisch­saft set­zen kann.  Für die Sau­ce den Bra­ten­an­satz her­neh­men. Ich muss­te etwas Enten­fett abgie­ßen und mit der Sup­pe angie­ßen. Den Thy­mi­an und den Saft einer hal­ben Oran­ge dazu­ge­ben und etwas köcheln las­sen. Das Obers dazu­ge­ben und die Sau­ce abschme­cken, bei mir war sie durch die Oran­ge etwas zu sau­er, habe mit einer Pri­se Zucker dage­gen gesteu­ert, danach hat sie wun­der­bar fruch­tig geschmeckt. Falls die Sau­ce zu dünn­flüs­sig ist, kann mit etwas Mai­ze­na Abhil­fe geschaf­fen wer­den. Mai­ze­na ein­fach mit etwas Flüs­sig­keit glatt­rüh­ren und mit einem Schnee­be­sen in die leicht köcheln­de Oran­gen­sauce ein­rüh­ren, aber wohl­dos­siert sonst wird sie pam­pig.

 

Tipp: Rezept für Rot­kraut und Kro­ket­ten sin auf mei­nem Blog schon vor­han­den.

 

 

 

Wenn euch mei­ne Beträ­ge gefal­len, folgt mir:Follow on FacebookEmail this to someone

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.