Apfelstrudel aus Topfenteig

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Heu­er fiel unse­re Apfel­ern­te sehr schlecht aus, es blieb über­haupt nichts zum Ein­la­gern übrig. Zum Schluss der Ern­te­sai­son, habe ich die her­un­ter­ge­fal­le­nen Äpfel schon ein­ge­sam­melt, geschält, in klei­ne Stü­cke geschnit­ten und tief­ge­fro­ren.  Mit den aller­letz­ten zu Boden gestürz­ten Äpfeln, wur­de ein Apfel­stru­del mit Top­f­enteig geba­cken. Mein Ehe­mann und ich haben gleich nach dem der Stru­del den Back­ofen ver­las­sen hat, noch im hei­ßen Zustand, eine Län­ge des Stru­dels ver­putzt.


Zuta­ten für 3 Län­gen Stru­del:

250 g kal­te But­ter

250 g Top­fen 20% (Quark)

250 g Mehl uni­ver­sal

Pri­se Salz

1,2 kg  Äpfel, geschält und fein geschnit­ten

Brö­seln

Kris­tall­zu­cker

Zimt

1 Ei


Zube­rei­tung:

Mehl, Top­fen, But­ter und eine Pri­se Salz zu einem Teig ver­kne­ten, mit einem Nudel­holz zu einem Recht­eck aus­ein­an­der schla­gen. Danach die Außen­sei­ten des Tei­ges zur Mit­te ein­schla­gen und ca. 20 Minu­ten kühl stel­len — die­sen Vor­gang noch 2 x wie­der­ho­len. So wird Luft in den Teig ein­ge­ar­bei­tet und es ent­ste­hen Schich­ten. Den mehr­mals geschla­ge­nen Teig aus dem Kühl­schrank holen und in 3 glei­che Tei­le tei­len. Ein Teig­stück neh­men und mit dem Nudel­holz zu einem Recht­eck aus­rol­len, so dass es die Län­ge vom Back­blech erreicht. Mit einem Drit­tel der vor­be­rei­te­ten Äpfel mit­tig bele­gen, danach mit etwas Brö­seln, Kris­tall­zu­cker nach Geschmack und Zimt nach Belie­ben bestreu­en. Den Teig auf bei­den kur­zen Sei­ten ein­schla­gen und danach die lan­gen Sei­ten über­einader schla­gen. Den so ent­stan­de­nen Stru­del auf ein gefet­te­tes und bemehl­tes Back­blech legen und mit den rest­li­chen Teig­tei­len eben­so ver­fah­ren. Die Stru­deln mit einem ver­quirl­ten Ei bestrei­chen und im vor­ge­heiz­tem Back­ofen bei 180° Grad, Ober-und Unter­hit­ze, ca. 35 Minu­ten backen. Nach dem Abküh­len mit etwas Staub­zu­cker bestreu­en.

 

Tipp: Die Brö­seln sind wich­tig, damit die Flüs­sig­keit, die durch das Backen ent­steht, auf­ge­saugt wird.

 

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