Karfiol-Schinken-Auflauf

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Karfiol oder wie unsere deutschen Nachbarn sagen – Blumenkohl - war bei der letzten Lieferung unserer Biokiste mit dabei. Er ist sehr reich an Vitamin C, Folsäure und Kalium. Ich verwende auch immer den Strunk – einfach abschälen und den weichen, inneren Teil in Scheiben schneiden und mit kochen. Heute zeige ich euch einen einfachen und sehr schnell gemachten Karfiol-Schinken-Auflauf.


 

Zutaten für einen Karfiol-Schinken-Auflauf:

1 großen Karfiol (Blumenkohl)

200 g kleingeschnittenen Schinken

Butter

2 Eier

1/8 l Obers (Sahne)

Salz

Pfeffer

1 – 2 Essl. Bröseln

geriebener Käse nach Belieben


 

Zubereitung:

Den Karfiol in kleine Stücke zerteilen, weichkochen, in eine gebutterte Auflaufform geben und den Schinken darüber verteilen. Die Eier mit dem Obers, Salz und Pfeffer verquirlen und über den Auflauf gießen und mit etwas Bröseln bestreuen. Danach etwas geriebenen Käse darüber geben, sodass eine schöne Kruste entsteht. Im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

 




Apfelcremeschnitte

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Ich besuchte vor einigen Tagen meine Schwester. Im Laufe des Gespräches, meinte sie, dass sie einige Kochbücher zum Entsorgen hat. Das geht doch nun gar nicht, Kochbücher einfach zu entsorgen? Sie kocht im Gegensatz zu mir einfach nicht gerne, was auch nicht verwunderlich ist, bei 4 Männern im Haushalt mit jeweils unterschiedlichen Geschmacksrichtungen. Irgendeiner ist immer dabei, dem etwas nicht passt. Also schenkte sie mir die besagten Bücher, woraus auch folgendes Rezept stammt – eine Apfelcremeschnitte.


 

Zutaten für eine Apfelcremeschnitte:

2 Pkg. Blätterteig

Marillenmarmelade (Aprikosenmarmelade)

1 Pkg. Biskotten (Löffelbiskuit)

800 g geschälte und blättrig geschnittene Äpfel

1 l Milch

2 Pkg. Puddingpulver mit Vanillegeschmack

7 Essl. Kristallzucker

Zimt

1 Ei


 

Zubereitung:

2 Päckchen Vanillepuddingpulver und Kristallzucker laut Packungsanweisung mit 1 Liter Milch zu einem Pudding kochen und unter mehrmaligem Umrühren lauwarm abkühlen lassen. Einen Blätterteig auf ein gefettetes Backblech legen und mit Marillenmarmelade bestreichen. Darüber die Biskotten verteilen, danach mit den blättrig geschnittenen Äpfel belegen und mit etwas Zimt nach Geschmack bestreuen. Den lauwarmen Vanillepudding darüber streichen und den  zweiten Blätterteig darauf legen. 1 Ei verquirlen und den Blätterteig damit bestreichen und mit einer Gabel mehrmals selbigen einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 35 Minuten backen.

 

Tipp: Ich habe einen Backrahmen um den Kuchen gegeben, damit der Pudding nicht auslaufen kann.

 

 

 

 




Schokoladiger Mamorkuchen

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Den klassischen Marmorkuchen kennt jeder - heute gibt es eine Abwandlung mit weißer und dunkler Schokolade und er schmeckt einfach vorzüglich.

 

Zutaten für einen schokoladigen Marmorkuchen:

1 Auflaufform mit ca. 30 x 24 cm Durchmesser

150 g Butter

150 g dunkle Schokolade

150 g weiße Schokolade

5 Eier

300 g brauner Zucker (ersatzweise 250 g Puderzucker)

Prise Salz

50 g Creme fraiche

300 g Mehl universal

1 Pkg Backpulver


 

Zubereitung:

Die Schokoladen getrennt in kleine Stücke zerteilen und jeweils mit 75 g Butter in eine Schüssel geben. Einen Topf Wasser erhitzen und die Schüssel mit dem Schoko- Buttergemisch darüber stellen und schmelzen. Wichtig ist, dass die Schokoladen nicht zu stark erhitzt werden - sollte nicht über 40° Grad sein. Danach etwas abkühlen lassen. In die geschmolzene weiße Schokolade, die Creme fraiche zügig unterrühren, kann etwas grießlig werden, das stört aber nicht. Die ganzen Eier mit dem Zucker cremig verrühren und das mit einer Prise Salz und Backpulver vermischte Mehl unterrühren. Den Teig halbieren, in die eine Hälfte die dunkle Schokomasse und in die andere Hälfte die weiße Schokomasse einrühren. Die Auflaufform mit Backpapier auslegen und die dunkle Teigmasse einfüllen, darüber die helle Teigmasse verteilen.  Mit einer Gabel den Teig durchziehen, sodass eine Marmorierung entsteht und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad Ober-und Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

 

 

 




Heidelbeer-Joghurttorte

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In meiner Tiefkühltruhe befinden sich noch Heidelbeeren vom letzen Sommer und im Kühlschrank ein großer Becher mit Heidelbeerjoghurt - daraus könnte eine wunderbare Mehlspeise entstehen. Nach einer kurzen Nachdenkpause, wie die Zusammenführung meiner Lebensmittel stattfinden sollte, entstand ein Plan in meinem Kopf. Vor meinem inneren Auge sah ich eine traumhaft schöne Torte, die nun von mir umgesetzt wurde. Da ich nicht so der Dekorateur bin, sah sie in meinem Traumbild besser aus, aber entscheidend ist sowieso der Geschmack und der ist genial.

 

Zutaten für eine geniale Heidelbeer-Jogurttorte:

1 Tortenform mit 26 cm Durchmesser

Tortenboden:

4 Eier

120 g Staubzucker (Puderzucker)

120 g Mehl universal


 

Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen, danach sehr zügig den Staubzucker und die Eidotter unterrühren. Zum Abschluss das Mehl vorsichtig unterheben und den Teig in eine gefettete und bemehlte Tortenform füllen. Bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 25 Minuten backen und auskühlen lassen.


 

Zutaten für den Heidelbeerbelag:

Heidelbeermarmelade (Konfitüre)

150 g Heidelbeeren tiefgefroren

3/8 l Erdbeersaft oder ein anderer roter Fruchtsaft

1 Pkg Pudding mit Waldfruchtgeschmack

3 Essl. Kristallzucker


 

Zubereitung:

Den Fruchtsaft erhitzen, das Puddingpulver nach Packungsanleitung vorbereiten und einen Pudding kochen. Vom Herd nehmen und sofort die Heidelbeeren unterheben. Den ausgekühlten Tortenboden mit Heidelbeermarmelade bestreichen und danach den noch warmen Pudding darüber verteilen, im Kühlschrank kalt stellen.


 

Zutaten für die Heidelbeer-Joghurtcreme:

500 g Heidelbeerjoghurt

300 ml Obers (Sahne)

9 Blatt Gelantine

Zucker nach Geschmack (bei mir war kein Zucker zusätzlich dabei, da das Joghurt sehr süß war)


 

Zubereitung:

Das Joghurt in einen Rührschüssel geben, die Gelantine im kalten Wasser einweichen und das Obers steif schlagen. 1/3 des geschlagenen Obers zum Joghurt geben, die Gelantine fest ausdrücken und in einem Topf erhitzen bis sie flüssig ist. Sofort unter das Joghurt – Obersgemisch geben und rasch unterrühren. Ihr muss wirklich sehr schnell gearbeitet werden, sonst zieht die Gelantine Fäden und verbindet sich nicht mit der Masse. Das restlich Obers unter die Creme heben, über den fest gewordenen Pudding verteilen und wieder in den Kühlschrank stellen, bis die Masse fest ist. Zum Abschluss könnte die Torte noch etwas dekoriert werden, oder einfach so genießen wie sie aus dem Kühlschrank kommt.