Gekochtes Rindfleisch mit Kartoffelschmarren und Semmelkren

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Zuta­ten (4Personen):

1 kg Rind­fleisch zum Kochen

evtl. eini­ge Rin­der­kno­chen (muss nicht sein)

Sup­pen­grün

6 Pfef­fer­kör­ner (im Mör­ser ein­mal kurz ange­drückt, nur so viel das die Kör­ner­auf­ge­bro­chen sind)

Salz

Lieb­stöckl (Mag­gi­kraut)

Mus­kat­nuss

etwas Scha­le von der Zwie­bel (macht eine schö­ne Far­be)


 

Zube­rei­tung:

Das Rind­fleisch und die Rin­der­kno­chen mit etwas zer­klei­ner­tem Wur­zel­werk, Gewür­zen (außer Mus­kat­nuss) und mit kal­ten Was­ser (das Rind­fleisch soll damit bedeckt sein) auf­ko­chen und ca. 2 Stun­den auf nie­de­rer Gar­stu­fe köcheln las­sen. Es soll nicht wal­lend kochen und das Eiweiß das aus dem Fleisch aus­tritt soll­te abge­schöpft wer­den, sonst hat man Flan­kerl in der Sup­pe. Nach Ende der Gar­zeit das Rind­fleisch her­aus­ge­ben, warm­stel­len, die Sup­pe absei­hen, abschme­cken und mit einer Pri­se Mus­kat­nuss wür­zen. Das gekoch­te Gemü­se klein schnei­den und wie­der in die Sup­pe geben. Das Rind­fleisch auf­schnei­den und mit den Bei­la­gen anrich­ten.

Bei­la­ge für das Fleisch: Kar­tof­fel­schmar­ren, Sem­mel­k­ren, Spi­nat, gerös­te­te Kar­tof­feln

Ein­la­ge für die Sup­pe: Nudeln, Fri­tat­ten, Leber­knö­del und vie­les mehr

Tipp:

1) Stellt man das Rind­fleisch mit dem kal­ten Was­ser auf den Herd, dann wird die Sup­pe kräf­ti­ger.

2) Gibt man das Rind­fleisch in das kochen­de Was­ser, bleibt der Geschmack im Fleisch. Wich­tig ist auch das Fleisch quer zur Faser zu schnei­den, sonst kaut man ziem­lich lan­ge. Soll­ten sich Flan­kerl gebil­det haben, ist es hilf­reich zum Schluss der Koch­zeit ein Eiklar in die Sup­pe zu rüh­ren. Das Eiklar gerinnt und schließt die Flan­kerl ein, dann die Sup­pe ein­fach durch ein fei­nes Sieb gie­ßen.


 

Kar­tof­fel­schmar­ren:

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Zuta­ten (4 Per­so­nen):

1 kg fest­ko­chen­de Kar­tof­feln

2 mit­tel­gro­ße Zwie­beln

Salz

Bra­ten­fett (geht auch nor­ma­les Fett)


 

Zube­rei­tung:

Die Kar­tof­feln weich kochen, schä­len und zu den nicht zu fein­ge­schnit­te­nen, im Bra­ten­fett gerös­te­ten Zwie­bel geben und mit einem Kar­tof­fel­stamp­fer stamp­fen. Noch­mals durch­rös­ten und sal­zen.

Tipp: Ich wür­ze mei­nen Kar­tof­fel­schmar­ren immer mit dem brau­nen, sul­zi­gen oder manch­mal auch flüs­si­gen Teil des Bra­ten­fet­tes. Wir ver­wen­den auch immer unser eige­nes Bra­ten­fett, es gibt kein bes­se­res, alter­na­tiv wür­de ich es beim Fleisch­hau­er oder auf einen Bau­ern­markt kau­fen.


 

Sem­mel­k­ren

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Zuta­ten (4 Per­so­nen):

3 Sem­meln (wei­ßes Bröt­chen)

ca 3/8 l Rind­sup­pe

1/8 l Milch

2 dag But­ter

3 Essl. frisch gerie­be­nen Kren (kommt auf die Schär­fe an), (Meer­ret­tich)

Salz


 

Zube­rei­tung:

Blätt­rig geschnit­te­ne Sem­meln mit der Sup­pe ein­wei­chen, auf­ko­chen und ver­spru­deln. Mit der But­ter, Milch und den Kren ver­rüh­ren und sal­zen.

Tipp: Ich gefrie­re mei­ne Kren­wur­ze immer ein, da meis­tens immer etwas übrig bleibt und rei­be sie dann im gefro­re­nen Zustand.

 

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