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Kategorie: Strudel -

Weintraubenstrudel




 

Es ist kaum zu glauben, aber bei uns im Garten sind noch immer Weintrauben, die sehr süß schmecken. Wir besitzen insgesamt 5 Weinstöcke und die Ernte war heuer reichlich, jetzt ist nur noch ein Restbestand vorrätig, wir haben reichlich genascht und auch sehr viele verschenkt. Rezepte mit Weintrauben habe ich nicht wirklich, Gelee oder Saft zu machen ist kein Thema, isst oder trinkt bei uns keiner. Durch Zufall in einem Gespräch mit einer sehr guten Bekannten, kamen wir auf dieses Thema. Sie sagte, dass sie schon des öfteren einen Weintraubenstrudel gemacht hätte und die Rezeptur sehr einfach wäre. Nun hier ist das Rezept, dass sehr schmackhaft ist, nochmals ein großes Dankeschön.


Zutaten für 2 Strudeln:

Strudelteig , 200 g / 5 Blätter

4 Eier

Prise Salz

160 g Staubzucker (Puderzucker)

110 g Mehl universal

bisschen Zitronenabrieb

Butter

300 g Weintrauben


Zubereitung:

Die ganzen Eier mit einer Prise Salz, etwas Zitronenabrieb und den Staubzucker sehr schaumig aufschlagen, das Mehl vorsichtig unterheben. Etwas Butter in einem Topf erhitzen, bis sie flüssig ist. Nun ein Strudelblatt aus der Verpackung nehmen und mit der flüssigen Butter bestreichen, ein zweites Strudelblatt darüberlegen. Nun wird die Hälfte des Teiges auf die halbe Seite des Strudelblattes verteilt, die halben Weintrauben darüber gestreut und der Strudel eingerollt. Ebenso wird der zweite Strudel gemacht, danach werden beide nochmals mit flüssiger Butter bestrichen und bei 180° Grad Heißluft, ca. 45 Minuten gebacken, bis er eine schöne Farbe hat. Mit Staubzucker bestreuen, so genießen oder noch warm mit einer Fruchtsauce anrichten.

 

Tipp: Da bei den Strudelteig 5 Blätter drinnen sind, mache ich aus dem einzelnen Blatt noch einen halben Strudel. Dementsprechend ist auch die Teigaufteilung.




Kürbis-Topfenstrudel



Es gibt unzählige Kürbissorten, mein bevorzugter ist der Hokkaido. Bei dieser Sorte kann auch die Schale mitgekocht werden, ich verwende ihn für Suppe, Kürbisgulasch und auch für das heutige Gericht einen Kürbis-Topfenstrudel. So mag ihn mein Ehemann am liebsten, denn mit den Kürbis hat er es nicht so. Für den Strudel wird die Schale entfernt, ausprobieren, schmeckt sehr gut.

 

Zutaten:

2 Pkg. Blätterteig 250 g

300 g Kürbis (Bei mir war es ein Hokkaido)

60 g Kristallzucker

10 ml Cointreau (Orangenlikör)

80 ml Orangensaft

30 ml Rum

140 g Butter zimmerwarm

Prise Salz

3 Eidotter

2 Eiweiß

60 g Kristallzucker

80 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg Vanillezucker (ich nehme immer meinen selbstgemachten)

500 g Magertopfen

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

1 Ei


Zubereitung:

Den Kürbis ohne Schale in kleine, würfelige Stückchen schneiden. In einer Pfanne 60 g Kristallzucker schmelzen, bis er zu karamellisieren beginnt, mit dem Cointreau, Rum und den Orangensaft ablöschen. Die Kürbisstückchen zufügen, unterrühren, den karamellisierten Zucker auflösen und so lange köcheln lassen bis der Kürbis bissfest gegart ist, beziehungsweise die Flüssigkeit verkocht ist. Danach auskühlen lassen. Das Eiweiß mit 60 g Kristallzucker zu festen Eischnee schlagen. Die Butter mit einer Prise Salz, den Eidotter, Staubzucker und Vanillezucker cremig rühren. Nun den Topfen und das Vanillepuddingpulver zügig unterrühren. Zum Abschluss den Eischnee mit den abgetropften Kürbisstückchen vorsichtig unterheben.  Den Blätterteig aus dem Papier rollen und die Hälfte der Fülle mittig aufstreichen, nun die die Ränder des Blätterteiges mit einem verquirlten Ei einstreichen. Den Teig zuerst von der kurzen Seite einklappen, danach die Längsseiten übereinander klappen und auf ein Backblech legen. Das ganze nochmals mit dem 2. Blätterteig wiederholen und beiden mit dem verquirlten Ei bestreichen. Bei 200° Grad, Ober- und Unterhitze, ca. 30 Minuten backen, bis der Teig eine schöne braune Farbe bekommt.

 

 

 




Krautstrudel



In meiner Biokiste war ein Weißkraut und ich hatte Lust wieder etwas Neues auszuprobieren. In meinen Gehirngängen schwirrte schon ein Krautstrudel, da eine Kundin letztens schon davon schwärmte. Das ist mir in Erinnerung geblieben und deshalb machte ich mich gleich ans Werk. Was soll ich sagen, er schmeckte wirklich ausgesprochen gut.


Zutaten für 2 Längen Krautstrudel:

1 Pkg. Strudelteig (4 Blätter)

500 g Weißkraut (Weißkohl)

500 g Faschiertes vom Rind

1 große Zwiebel

2  Knoblauchzehen

150 g Bauchspeck

200 ml Suppe (ersatzweise Suppenpulver)

Salz

Pfeffer

Majoran

Öl

Butter

1 Ei


Zubereitung:

Vom Kraut den Strunk und alle groben Teile entfernen und in Streifen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch fein würfeln, in heißen Öl anrösten. Den Speck ebenfalls in Würfeln schneiden und mit dem Faschierten zu dem gerösteten Zwiebel – Knoblauchgemisch geben und solange rösten bis das Faschierte krümmelig zerfällt. Das Kraut dazugeben, kurz mitrösten, mit der Suppe aufgießen und solange dünsten, bis das Kraut einen schönen Biss hat und die Suppe verdampft ist, alles kräftig würzen. Ein Strudelblatt aus der Verpackung nehmen, auf ein Geschirrtuch legen, mit zerlassener Butter bepinseln, ein zweites Strudelblatt darüberlegen und nochmals mit butter bepinseln. Die Hälfte der Fülle am unteren Drittel verteilen, die Seiten des Strudelteiges einschlagen und mit dem Geschirrtuch den Strudel einrollen. Ebenso mit dem zweiten Strudel verfahren, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit einem verquirlten Ei bestreichen. Im vorgeheiztem Backofen bei 200° Grad, Ober – und Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

 

Beilage: Grüner Salat

 




Mohnstrudel



Meine Mutter hat mir letzten  Herbst Mohn aus dem Waldviertel mitgebracht, den ich tiefgefroren habe. In meiner Kindheit haben wir Mohn immer selber angebaut, die reifen Kapseln geerntet und beim warmen Kachelofen in der Stube getrocknet. Für uns Kinder waren die Mohnkapseln immer ein nettes Spielzeug, wir haben sie als Rasseln benutzt oder mit Goldspray besprüht und als Dekoration für Gestecke verwendet. Heute möchte ich euch ein Rezept für einen sehr schmackhaften Mohnstrudel zeigen.


Zutaten für 2 Mohnstrudel:

Germteig (Hefeteig):

500 g glattes Mehl

3/16 l Milch

1 Würfel Germ (Hefe)

1 Essl. Kristallzucker

2 Eier zimmerwarm

2 Eidotter zimmerwarm (Eidotter)

80 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Prise Salz

2 cl Rum

100 g flüssige Butter

 

Mohnfülle :

250 g Mohn

50 g Rosinen

1/8 L Milch

40 g Staubzucker


Zubereitung :

Die Germ mit 1 Esslöffel Kristallzucker in der lauwarmen Milch auflösen. Mehl, Staubzucker, Eier, Dotter, Prise Salz, Rum und flüssige Butter in eine Rührschüssel geben und zum Abschluss die Germmilch dazugeben. Mit einem Knethacken das Ganze zu einen weichen Germteig verrühren und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten abgedeckt gehen lassen, bis der Teig verdoppelt hat.  In der Zwischenzeit wird die Mohnfülle zubereitet. Die Milch erwärmen, den geriebenen Mohn dazugeben und kurz aufkochen lassen, danach Staubzucker und Rosinen unterrühren und auskühlen lassen. Den Teig in 2 Teile aufteilen, den ersten Teil auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck auswalken und mit der Hälfte der Mohnfülle bestreichen, einrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Ebenso mit 2 Teig verfahren. Die Strudeln mit etwas lauwarmer Milch bestreichen und nochmals 10 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, danach im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 25 – 30 Minuten backen.




Apfelstrudel aus Topfenteig

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Heuer fiel unsere Apfelernte sehr schlecht aus, es blieb überhaupt nichts zum Einlagern übrig. Zum Schluss der Erntesaison, habe ich die heruntergefallenen Äpfel schon eingesammelt, geschält, in kleine Stücke geschnitten und tiefgefroren.  Mit den allerletzten zu Boden gestürzten Äpfeln, wurde ein Apfelstrudel mit Topfenteig gebacken. Mein Ehemann und ich haben gleich nach dem der Strudel den Backofen verlassen hat, noch im heißen Zustand, eine Länge des Strudels verputzt.


Zutaten für 3 Längen Strudel:

250 g kalte Butter

250 g Topfen 20% (Quark)

250 g Mehl universal

Prise Salz

1,2 kg  Äpfel, geschält und fein geschnitten

Bröseln

Kristallzucker

Zimt

1 Ei


Zubereitung:

Mehl, Topfen, Butter und eine Prise Salz zu einem Teig verkneten, mit einem Nudelholz zu einem Rechteck auseinander schlagen. Danach die Außenseiten des Teiges zur Mitte einschlagen und ca. 20 Minuten kühl stellen – diesen Vorgang noch 2 x wiederholen. So wird Luft in den Teig eingearbeitet und es entstehen Schichten. Den mehrmals geschlagenen Teig aus dem Kühlschrank holen und in 3 gleiche Teile teilen. Ein Teigstück nehmen und mit dem Nudelholz zu einem Rechteck ausrollen, so dass es die Länge vom Backblech erreicht. Mit einem Drittel der vorbereiteten Äpfel mittig belegen, danach mit etwas Bröseln, Kristallzucker nach Geschmack und Zimt nach Belieben bestreuen. Den Teig auf beiden kurzen Seiten einschlagen und danach die langen Seiten übereinader schlagen. Den so entstandenen Strudel auf ein gefettetes und bemehltes Backblech legen und mit den restlichen Teigteilen ebenso verfahren. Die Strudeln mit einem verquirlten Ei bestreichen und im vorgeheiztem Backofen bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze, ca. 35 Minuten backen. Nach dem Abkühlen mit etwas Staubzucker bestreuen.

 

Tipp: Die Bröseln sind wichtig, damit die Flüssigkeit, die durch das Backen entsteht, aufgesaugt wird.

 




Kohlstrudel mit Joghurt-Kräutersauce

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Heute habe ich einen Kohlstrudel mit einer Joghurt-Kräutersauce ausprobiert. Er hat meine Familie in 2 Lager gespalten, da er doch einen sehr prägnanten Geschmack hat. Mir persönlich hat er wunderbar geschmeckt, sonst würde ich dieses Rezept auch nicht veröffentlichen – für Kohlliebhaber eine Bereicherung. Als Beilage zu einer gebratenen Putenkeule mit Sauce, war er auch für meinen Ehemann sehr schmackhaft. Kohl, oder wie unsere deutschen Nachbarn sagen – Wirsing, ist auch ein sehr gesundes Gemüse. Er enthält sehr viel Vitamin C, Kalium und Folsäure und Kohlsaft ist sehr hilfreich gegen Magengeschwüre.


 

Zutaten für einen Kohlstrudel für 4 Personen:

1 Pkg. Blätterteig

700 g Kohl (Wirsing)

250 g Kartoffeln

250 ml Creme fraiche

2 Eier

Suppenwürze nach Geschmack (ich verwende mein Selbstgemachtes)

Salz

Pfeffer

Galgant und Bertram (muss nicht sein, tut den Körper aber Gutes)

gemahlenen Kümmel

1 Ei zum Bestreichen des Strudels


Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, in Würfeln schneiden und den Kohl in Streifen schneiden. Den Kohl und die Kartoffeln mit etwas Wasser weichdünsten und mit den angegebenen Gewürzen abschmecken. Auskühlen lassen, es sollte keine Flüssigkeit dabei sein. Die 2 Eier mit dem Creme fraiche verrühren und mit der abgekühlten Kohl-Kartoffelmasse vermischen. Den Blätterteig ausrollen und mit der Fülle belegen, einrollen und mit einem verquirlten Ei bestreichen. Bei 200° Grad Ober-und Unterhitze, ca 30 Minuten backen, bis er eine schöne goldbraune Farbe hat.


 

Zutaten für eine Joghurt-Kräutersauce:

250 ml Joghurt (ich nehme griechisches Joghurt ist geschmackvoller, aber auch gehaltvoller)

125 ml Sauerrahm

Salz

Pfeffer

gehackte Kräuter nach Geschmack


 

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermischen und abschmecken.




Topfenstrudel aus Germteig

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Bei einem meiner letzten Einkäufe hatte ich frische Germ (Hefe) für ein Brot erstanden, aber dann fehlte mir doch die Lust zum Backen. Ein paar Tage später lag sie noch immer unberührt in meinen Kühlschrank, unser Brotvorrat wurde auch schon aufgestockt, Topfen (Quark) war vorrätig, so wurde ein köstlicher Topfenstrudel aus Germteig (Hefeteig) gemacht, der wunderbar zu einem Häferl Kaffee passt.


 

Zutaten für den Germteig (Hefeteig):

Vorteig oder Dampfl:

20 g frische Germ (Hefe)

1 Teel. Kristallzucker

3 Essl. lauwarme Milch

30 g glattes Mehl

30 g glattes Mehl zum Bestreuen


 

Zubereitung:

Die zerbröselte Germ, mit dem Zucker und der Milch glatt verrühren, 30 g glattes Mehl unterrühren und mit dem restlichen Mehl bestreuen. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 20 Minuten gehen lassen, bis sich die Teigmasse verdoppelt hat.


 

Für die weitere Teigführung:

250 ml lauwarme Milch

60 g flüssige Butter

Prise Salz

2 Eidotter (Eigelb)

40 g Kristallzucker

430 g glattes Mehl


 

Zubereitung:

Das Mehl mit einer Prise Salz und dem Kristallzucker in einer großen Rührschüssel vermischen, danach die Dotter, Milch, flüssige Butter und den Vorteig mit einem Knethacken zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einen warmen Ort ca. eine Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.


 

Füllung:

50 g zimmerwarme Butter

1 Eidotter (Eigelb)

50 g Kristallzucker

400 g Topfen 40 % (Quark)

80 g Sauerrahm

30 g Rosinen

1 Essl. Rum


 

Zubereitung:

Die Rosinen mit dem Rum vermischen und durchziehen lassen. Für die Füllung die Butter, Zucker und Eidotter sehr schaumig rühren, den Topfen und den Sauerrahm nach und nach unterrühren, zuletzt die Rosinen unterheben.


 

Zutaten für die Endfertigung:

50 g flüssige Butter


 

Zubereitung:

Den Teig nochmals durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ca. 40 cm x 45 cm ausrollen und mit der halben Menge der flüssigen Butter bestreichen. Die Topfenfülle über die Teigfläche verteilen, dabei aber überall einen Rand von 5 cm frei lassen. Die Seitenränder einschlagen, eng aufrollen und in eine gefettete Auflaufform 32 cm x 20 cm legen. Im vorgeheiztem Backofen bei 175° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 50 Minuten backen. In der Auflaufform vollständig auskühlen lassen und mit Staubzucker (Puderzucker) bestreuen.

 

 

 

 

 




Topfenstrudel mit Heidelbeeren

 

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Hallo meine Lieben, jetzt ist schon fast ein Monat vergangen, dass ich ein neues Rezept niedergeschrieben habe, aber leider hat mir mein Körper eine Zwangspause auferlegt. Genau genommen war es meine rechte Schulter die in den letzten Jahren, von mir unbemerkt Kalk gepunkert hat, eine sehr unangenehme und schmerzhafte Angelegenheit, die meine rechte Hand unbenutzbar machte. So halbwegs wiederhergestellt, machte ich mich sofort ans Werk und produzierte einen Topfenstrudel mit Heidelbeeren, der wunderbar schmeckte. Heidelbeeren enthalten sehr viel Vitamin C und sind ein sehr gutes Heilmittel bei Durchfall, Blasenentzündung und haben auch eine blutstillende Wirkung.


 

Zutaten für 1 Strudel:

1 Pkg Blätterteig

150 g Heidelbeeren (Blaubeeren)

250 ml Milch

1/2 Pkg Vanillepuddingpulver

2 Essl. Grieß

120 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Ei

250 g Topfen 20% (Quark)

1 Eigelb


 

Zubereitung:

Die Milch mit dem Staubzucker, Puddingpulver und dem Grieß verrühren und unter ständigen Rühren aufkochen, danach auskühlen lassen. Den Topfen mit dem Ei verrühren und mit der ausgekühlten Pudding-Grießmasse vermengen. Den Blätterteig ausrollen, die Masse in der Mitte verteilen und die Heidelbeeren drüberstreuen. Die Seiten des Blätterteiges mit dem Eigelb bestreichen und übereinanderschlagen, mit einer Gabel den Strudel mehrfach einstechen und mit dem Eigelb einpinseln. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad Umluft, ca 25 Minuten goldbraun backen Ausgekühlt mit Staubzucker bestreuen.




Gemüsestrudel

 

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Zutaten:

1 Blätterteig

60 dag gekochtes Gemüse eurer Wahl

1 Zwiebel

15 dag Emmentaler gerieben

2 Eier

4 Essl. Grieß

2 Essl gehackte Kräuter

Salz

Pfeffer

Öl

1 Eidotter zum Bestreichen


 

Zubereitung:

Die Zwiebel feinwürfelig schneiden und im erhitzten Öl goldbraun rösten. Mit den restlichen Zutaten vermischen und mit den Gewürzen abschmecken und die Fülle mittig auf den aufgerollten Blätterteig verteilen. Die Seiten des Blätterteiges einschlagen und die Längsseite links und rechts überlappend über das Gemüse legen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, mit dem Eidotter bestreichen und mit einer Stricknadel einige kleine Löcher stechen, sodass der Dampf entweichen kann. Im vorgeheiztem Backofen bei 180°Grad, Ober-und Unterhitze so lange backen, bis der Strudel eine schöne braune Farbe hat.

Beilage: Petersilienkartoffeln, Schnittlauchsauce, grüner Salat

Tipp: Die Schnittlauchsauce findet ihr auf meinem Blog, einfach das Wort Schnittlauchsauce in die Suchleiste eingeben.

 




Blaukrautstrudel

 

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Zutaten (4 Personen):

60 dag fein gehobeltes oder geschnittenes Blaukraut

¼ l frischgepresster Orangensaft

1 Teel. Salz

1 kleine Zwiebel (in meinen Fall, war es eine rote Zwiebel)

2 dag Butter

1 Essl. Kristallzucker

2 Essl. Preiselbeermarmelade

Pfeffer

gemahlenen Kümmel nach Geschmack

1 Schuss Himbeeressig (kann auch weggelassen werden)

1 Pkg. Blätterteig

1 Ei


 

Zubereitung:

Das feingeschnittene Blaukraut in eine Schüssel geben, fest durchdrücken und mit dem Orangensaft ca. 1,5 Stunden marinieren. In einem Topf den Kristallzucker schmelzen, die Butter und die feingeschnittene Zwiebel zufügen und 2 Minuten rösten. Das Blaukraut zufügen, kräftig durchrühren und mit den Gewürzen würzen. Die Preiselbeermarmelade unterrühren und zugedeckt bei geringer Hitze ca. 25 Minuten weichdünsten. Das Blaukraut vollständig auskühlen lassen, ich habe es, damit es schneller geht, breitflächig auf ein Serviertablett ausgelegt. Den Blätterteig entrollen und das untere Teigdrittel der Länge nach mit dem Blaukraut belegen. Das gegenüberliegende Teigende mit einem verquirlten Ei bestreichen und den Teig von der gefüllten Seite, einrollen. Die Teignaht sollte beim Backen am Strudelboden sein. Mit dem Ei einstreichen und mehrere Löcher in die Oberfläche des Strudels stechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im vorgeheiztem Backofen bei 200°Grad Ober-und Unterhitze ca. 30 Minuten backen.

Tipp: Das Blaukraut sollte gut abgetropft sein, wenn man es auf den Blätterteig gibt.