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Kategorie: Kuchen -

Spinatkuchen mit Mascarponecreme



 

Letztes Wochenende hatte ich Zeit und Lust zu backen, ich wollte wieder etwas Neues ausprobieren und da es kurz vor Ostern ist, sollte der Kuchen zur Thematik passen. Es wird ein Spinatkuchen mit Mascarponecreme und wenn ihr euch denkt, Spinat im Kuchen, wie geht das, das kann nicht schmecken, dann habt ihr euch getäuscht. Er hat sensationell gut gemundet, vom Spinatgeschmack keine Spur und er ist auch ein echter Hingucker.


Zutaten für den Spinatkuchen:

5 Eier

200 g Staubzucker

1 Pkg. Vanillezucker

Prise Salz

1/8 l geschmacksneutrales Öl

250 g passierten Spinat (am besten Tiefkühlspinat, aufgetaut, samt Wasser)

250 g Mehl universal

1 Pkg Backpulver

 


Zubereitung:

Die Eier trennen und die Eidotter (Eigelb) mit dem Staubzucker, Vanillezucker, Prise Salz, Öl und dem passierten Spinat verrühren. Nun das mit Backpulver vermischte Mehl unterrühren. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen und vorsichtig unter die Teigmasse heben. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und gleichmäßig verstreichen, bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze, ca. 30 Minuten backen, danach auskühlen lassen.


Zutaten für die Mascarponecreme:

500g  Mascarpone

6 Blatt Gelatine

500 ml  Obers  (Sahne)

80 g Staubzucker (Puderzucker)

Saft von einer halben Zitrone

2 Essl. Brombeermarmelade

 

weiters

evtl. 200 ml Obers

geriebene Pistazien

Osterdekor


Zubereitung:

Die Gelatine im kalten Wasser einweichen und das Obers steif schlagen. Mascarpone mit dem Staubzucker und dem Zitronensaft verrühren, die Gelatine ausdrücken und in einem Topf erhitzen, bis sie flüssig wird. Die Hälfte des geschlagenen Obers zu der Mascarpone geben und mit der aufgelösten Gelatine schnell unterrühren. Nun das restliche Obers vorsichtig unterheben, bis eine glatte Creme entsteht. Die Mascarponecreme nun halbieren und in eine Hälfte die Brombeermarmelade unterrühren, somit entsteht eine schöne Färbung.


Endfertigung:

Nun den ausgekühlten Kuchen in der Mitte halbieren und da beide Kuchenhälften sehr hoch sind, wie eine Torte mittig durchschneiden, so das 4 gleiche Teile entstehen. Diese nun abwechselnd mit den Cremen füllen, beginnend mit der weißen Creme. Verzieren nach Lust und Laune, ich habe noch einen Becher Obers steif geschlagen und den Kuchen damit eingestrichen und ein Muster gespritzt. Mit geriebene Pistazien bestreut und mit Osterdekor verziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Puddingcremeschnitte



 

Heute zeige ich euch wieder ein Rezept aus meiner Kindheit, es sind Negerschnitten. Aber Negerschnitten sollte nicht mehr gesagt werden, weil das diskriminiert sei. Darüber zu diskutieren, ist nicht meine Absicht, also werden sie umgetauft und heißen ab jetzt Puddingcremeschnitten.

 

Zutaten für ein Backblech:

Teig:

5 Eier

200 g Staubzucker (Puderzucker)

1/8 l neutrales Öl

Prise Salz

1 Pkg. Vanillezucker oder so wie bei mir, selbstgemachten Zucker

250 g Mehl universal

1 Pkg. Backpulver

2 Essl. Kakao

50 g Kristallzucker fein


Zubereitung:

Die Eier trennen, das Eiweiß kurz aufschlagen und nach und nach den Kristallzucker unterrühren, bis ein fester Eischnee entsteht. Die Eidotter mit dem Staubzucker, Vanillezucker, Prise Salz und 1/8 l lauwarmen Wasser ca. 6 Minuten sehr schaumig schlagen. Danach das Öl in einem dünnen Strahl, sehr langsam in die Eiermasse einrühren. Nun das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao vermischen und zügig unter die Teigmasse geben. Ebenso 1/3 vom Eischnee unterrühren und den restlichen Eischnee mit einer Teigspachtel vorsichtig unterheben, so bleibt der Teig schön luftig. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben, gleichmäßig verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze, ca. 25 Minuten backen. Auskühlen lassen, vom Backpapier befreien und wieder auf eine feste Unterlage geben.


Puddingcreme:

½ L Milch (500ml)

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

3 Essl. Kristallzucker

200 g zimmerwarme Butter

1 Pkg. Vanillezucker

200 g Staubzucker (Puderzucker)


Zubereitung:

Aus der Milch, Kristallzucker und dem Vanillepuddingpulver einen Pudding zubereiten, in eine Schüssel geben, ein bisschen mit Staubzucker bestreuen, damit sich keine Haut bildet und danach auf Zimmertemperatur auskühlen lassen. Die zimmerwarme Butter mit dem Staubzucker sehr schaumig schlagen, es sollte weiß aussehen und den Pudding nun esslöffelweise unterrühren.


Endfertigung:

Variante 1: Den Teigboden mit etwas Marmelade eurer Wahl bestreichen und danach die Puddingcreme darüber verteilen.

Variante 2: Beim Originalrezept, kommt sofort die Puddingcreme über den Teigboden.

Ich bevorzuge die 1. Variante, es kommt ein fruchtiger Geschmack dazu, aber jeder wie er es möchte. Die Puddingcremeschnitte vor dem glasieren kurz kalt stellen und danach mit einer Schokoglasur überziehen.


Glasur:

150 g Schokolade

30 g Kokosfett


Zubereitung:

Die Schokolade mit dem Kokosfett über einem Wasserbad langsam schmelzen lassen. Wichtig ist, dass die Temperatur nicht zu hoch ist, sonst verliert die Schokolade ihren Glanz.

 

 




Käsekuchen mit karamellisierten Nüssen



 

Endlich wieder ein Samstag, wo ich nicht zur Arbeit musste, lange schlafen und ausgiebig frühstücken. Zum Frühstück holte ich mir einen Stoß Kochzeitschriften und das schmökern ging los – ich suchte nach einem Kuchenrezept. Natürlich wurde ich fündig, schrieb schnell eine Einkaufsliste, besorgte alle Sachen und schon ging das Backen los. Dieses Mal zeige ich euch ein Rezept von einem Käsekuchen mit karamellisierten Nüssen.


Zutaten für eine Tarteform mit 28 cm Durchmesser:

Mürbteig:

250 g Mehl universal

150 g kalte Butter

70 g Staubzucker (Puderzucker)

Prise Salz

1 Ei

 

Fülle:

400 g Doppelrahm-Frischkäse

200 g Sauerrahm (saure Sahne)

120 g Staubzucker

1 Pkg. Vanillezucker

3 Eier

Saft und Schale von einer Orange, am besten Bio

40 g Speisestärke, bei mir war es Maizena

 

Weiters:

150 g grob gehackte Walnüsse

5 Essl. brauner Zucker

5 Essl flüssiges Obers (Sahne)


Zubereitung:

Alle Zutaten für den Mürbteig miteinander zu einem glatten Teig verkneten und ein halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

In der Zwischenzeit die Fülle zubereiten, dafür den Frischkäse, Sauerrahm, Staubzucker, Vanillezucker, Schalenabrieb und Saft von einer Orange miteinander verrühren, die Eier einzeln unterrühren und zum Abschluss die Speisestärke einrühren.

Nach der halben Stunde den Teig aus dem Kühlschrank holen und mittig in eine gefettete und bemehlte Tarteform legen, mit den Fingern gleichmäßig auseinander drücken, auch den Rand hoch. Wer möchte kann natürlich den Teig auch mit der Teigrolle ausrollen. Nun die Fülle darüber verteilen und den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175° Grad Umluft ca. 30 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, die grob gehackten Nüsse, den braunen Zucker und das flüssige Obers darüber verteilen. Nochmals für 10 Minuten bei 225° Grad Umluft in den Backofen geben und fertig backen. Aber aufpassen, das Nüsse nicht zuviel karamellisieren, damit sie nicht zu dunkel werden. Den Kuchen in der Form ca. 3 Stunden auskühlen lassen.

 

 

 

 

 

 




Früchtebrot



 

Ich liebe Trockenfrüchte, daher ist es naheliegend ein Früchtebrot zu backen. Aber da ich die einzige in meiner Familie bin, die es isst, muss es gut überlegt sein, welches zu backen, habe mich aber dazu entschlossen, es zu tun. Ausschlaggebend war ein Rezept, dass so einfach war, das ich nicht widerstehen konnte. Zu meiner Überraschung kostete auch meine Tochter und befand es als sehr gut.


Zutaten:

250 g Dörrzwetschken oder getrocknete Pflaumen

100 g getrocknete Datteln ohne Kerne

100 g getrocknete Feigen

80 g Aranzini

100 g Rosinen

30 g Mandeln im Ganzen

30 g Walnüsse im Ganzen

30 g Haselnüsse im Ganzen

250 g griffiges Mehl

100 g Kristallzucker

1 Pkg. Vanillezucker

3 Teel. Zimt


Zubereitung:

Datteln, Dörrzwetschken, Feigen, Mandeln, Walnüsse und Haselnüsse grob schneiden. Das  Mehl mit dem Zimt, dem Kristallzucker und dem Vanillezucker vermischen. Nun alle Zutaten miteinander vermischen, ¼ l lauwarmes Wasser dazugeben und schnell zu einem Teig verkneten. Den Teig in eine ausgefettete Kastenform mit 30 cm Länge füllen. Im vorgeheizten Backofen, bei 200° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Nach dem Backen für etwa 20 Minuten in der Kastenform überkühlen lassen, danach rausstürzen und vollständig auskühlen lassen.

 

Tipp: In Frischhaltefolie einwickeln, dann ist 3 Wochen bei Zimmertemperatur haltbar.

 

 

 

 

 




Marillenkuchen mit Mandelplättchen



Meine Mutter hat mir Marillen aus der Wachau mitgebracht, die duften wunderbar und schmecken einfach großartig. Sie wurden von mir auch sofort verarbeitet, einige wurden geteilt für Kuchen, einige wurden ganz gelassen für Marillenknödel und die nicht so schönen und überreifen wurden zu köstlicher Marillenmarmelade. Ein Marillenkuchen wurde auch gebacken und dieses Rezept möchte ich euch heute weitergeben.

Zutaten für ein Backblech:

400 g zimmerwarme Butter

400 g Staubzucker (Puderzucker)

Prise Salz

1 Pkg, Vanillezucker

6 Eier zimmerwarm

Saft von einer halben Zitrone

400 g Mehl universal

1 Pkg Backpulver

Ca. 1250 g Marillen (Aprikosen)

etwas Kristallzucker

Marillenmarmelade (Aprikosenkonfitüre)

Mandelplättchen zum Bestreuen, wer es mag


Zubereitung:

Die zimmerwarme Butter mit der halben Menge des Staubzuckers, Vanillezucker und einer Prise Salz sehr schaumig schlagen. Die Eier trennen und die Eidotter (Eigelbe) nach und nach unterrühren, danach zügig den Saft der halben Zitrone untermengen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und nach und nach darunter rühren, das Eiweiß mit den restlichen Staubzucker zu festen Eischnee schlagen. Den Eischnee zum Abschluss vorsichtig unter den Teig heben und auf ein gefettetes und bemehltes Backblech – am besten mit höheren Rand – gleichmäßig verstreichen. Die Marillen in der Mitte durchschneiden, entkernen, auf dem Teig verteilen und mit etwas Kristallzucker bestreuen. Bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 40 Minuten backen. In der Zwischenzeit die Mandelplättchen ohne Fett in einer Pfanne leicht bräunen und die Marillenmarmelade in einem Topf erhitzen, bis sie wieder flüssig ist. Den nun gebackenen Kuchen kurz überkühlen lassen, mit der erwärmten Marmelade bestreichen und mit den gebräunten Mandelplättchen bestreuen.

 




Erdbeercharlotte



Mein mir Angetrauter hatte Geburtstag und da ist bei uns in der Familie Tradition, dass sich der Gratulant sein Wunschessen aussuchen kann. Zuerst kam ein lapidares „ist mir egal“, aber dann im Nachspann wurde doch noch ein Wunsch geäußert. Dreimal dürft ihr raten, was die Hauptspeise war? Richtig, es waren Schnitzel und Cordon Bleu. Da war noch das Thema der Mehlspeise, da auch Besuch erwartet wurde, da meinte er das solle ich entscheiden, so wurde es dann eine Erdbeercharlotte.


Zutaten für die Biskuitroulade:

6 Eier

Prise Salz

180 g Staubzucker (Puderzucker)

180 g Mehl glatt

Weiters:

Erdbeermarmelade


Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß zu festen Eischnee schlagen. Den Staubzucker mit einer Prise Salz unterrühren, danach die Eidotter sehr zügig unterrühren und zum Abschluss das Mehl unterheben. Die Teigmasse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gleichmäßig verteilen. Im vorgeheizten Backofen bei 200° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 15 – 20 Minuten backen. Sofort auf die Arbeitsfläche stürzen und mit der Erdbeermarmelade bestreichen und ohne Zeitverzögerung zu einer Roulade rollen, auskühlen lassen.

 


Creme:

200 g pürierte Erdbeeren

Saft von einer Zitrone

100 g Staubzucker

6 Blatt Gelantine

300 g Joghurt natur

300 g Obers (Sahne)


Zubereitung:

Die Gelantine im kaltem Wasser einweichen und die pürierten Erdbeeren mit dem Zitronensaft vermischen. Das Obers steif schlagen und das Joghurt mit dem Staubzucker und dem Erdbeerpüree verrühren. Die Gelantine ausdrücken und in einem Topf erhitzen, bis sie flüssig wird, danach mit der Hälfte des geschlagenen Obers sehr zügig unter die Joghurtmasse rühren. Das restliche Obers vorsichtig unter die Creme heben.


Endfertigung:

Die ausgekühlte Roulade in feine Scheiben schneiden, bei mir waren es 28 Stück. Eine ovale Form mit Klarsichtfolie auslegen, danach mit den Rouladenscheiben auslegen, aber Reste zurückbehalten für die Abdeckung. Nun die Creme einfüllen und mit den restlichen Scheiben abdecken und mindestens 6 Stunden kühl stellen, am besten über die Nacht. Nachdem die Creme fest ist, aus der Form stürzen, die Folie abziehen und geniessen.

 

 

 




Marmorgugelhupf



Heute zeige ich euch ein Rezept, das es in meiner Kindheit schon gab. Allerdings machte meine Mutter immer die doppelte Masse und der Teig wurde in einer Auflaufform gebacken, so sehr mochten wir den Marmorkuchen. Bei mir gibt es das Rezept in seiner ursprünglichen Form, als Marmorgugelhupf.

 

Zutaten:

250 g Kristallzucker fein

4 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

Prise Salz

1/8 l Öl

1/8 l Wasser

250 g Mehl universal

½  Pkg. Backpulver

2 Essl. Kakaopulver


Zubereitung:

Die Eier trennen und die Dotter mit Öl, Zucker, Vanillezucker und einer Prise Salz sehr schaumig rühren. Das Eiweiß zu festen Schnee schlagen. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und abwechselnd mit dem Wasser unter die Teigmasse einrühren. Zum Abschluss den steifen Eischnee vorsichtig unterheben und 2/3 dieser Masse in eine gefettete und bemehlte Gugelhupfform füllen. Den restlichen Teig mit 2 Esslöffel Kakaopulver verrühren und über die helle Teigmasse verteilen. Eine Gabel kreisförmig durch die Teigmasse ziehen, dadurch entsteht die Marmorierung, danach in dem vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze, ca. 45 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

 




Schoko-Nusskranz



Irgendwie habe ich derzeit starke Gelüste nach Schokolade, überhaupt sind süße Sachen von mir derzeit nicht sicher. Da ich normalerweise selten Süßes esse, muss es an der Jahreszeit liegen, da dauernd trübes Wetter ist. Dadurch gibt es heute ein Rezept von einem Schoko-Nusskranz, einfach köstlich, mit einer Tasse Kaffee, da kann es draußen ruhig trüb sein.


Zutaten für eine Kranzform:

210 g Butter

6 Eier

210 g Staubzucker (Puderzucker)

4 Essl. Milch

150 g Mehl universal

1 Teel. Backpulver

100 g Schokolade

100 g geriebene Nüsse

Prise Salz


Zubereitung:

Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Hälfte des Zuckers zu festem Eischnee schlagen. Butter, Eidotter, Prise Salz und den restlichen Staubzucker sehr schaumig rühren. In der Zwischenzeit die Schokolade erweichen und mit der Milch unter den Butterabtrieb rühren. Die Nüsse mit dem Mehl und dem Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Teigmasse rühren und zum Abschluss den festen Eischnee vorsichtig unterheben. Die Teigmasse in eine gefettete und bemehlte Kranzform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze, ca. 50 Minuten backen. Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.




Schokobrownies



Heute hatte ich so richtig Lust wieder etwas Neues auszuprobieren, etwas Süßes sollte es sein und am besten mit ganz viel Schokolade. Gedacht, getan, es wurden von mir sehr schokoladige Brownies gebacken. Mit einer Schokoglasur zum dahin schmelzen, für die Diätküche ist es natürlich nicht geeignet.


Zutaten für Schokobrownies:

250 g Butter

200 g Nussmischung

350 g Mehl universal

1 Pkg Backpulver

500 g Zartbitterschokolade

7 Eier

300 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg. Vanillezucker

Prise Salz

200 g Obers (Sahne)


Zubereitung:

Die Nussmischung grob hacken und 300 g Schokolade in kleine Stücke schneiden. Ebenso die Butter in kleine Stücke zerteilen und mit der zerkleinerten Schokolade über dem heißen Wasserbad schmelzen, danach lauwarm abkühlen. Die ganzen Eier mit einem Mixer kurz verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver, Prise Salz, Staubzucker und Vanillezucker vermischen und zügig unter die verquirlten Eier rühren und danach  sofort die lauwarme Butter-Schokomasse unterrühren, nicht zu lange rühren, sollte rasch geschehen. Zum Abschluss die zerkleinerten Nüsse unterheben und die Teigmasse auf ein gefettetes und bemehltes tiefes – ca 3.5 cm oder mit einem Backrand umstellen – Backblech streichen. Im vorgeheizten Backofen bei 175° Grad Heißluft, ca. 20 Minuten backen und danach auskühlen lassen.

Für die Glasur, 200 g Zartbitterschokolade in kleine Stücke schneiden und im Obers (Sahne) bei geringer Temperatur unter ständigem Rühren erhitzen, bis sich die Schokolade vollständig aufgelöst hat. Etwas überkühlen lassen und über den Kuchen streichen, für ca. 2 Stunden kühl stellen.




Steppdeckenkuchen



Letzte Woche hatten wir eine Megabaustelle in unserem Haus, mit viel Staub und all den widrigen Sachen die dazugehören. Da habe ich uns und den Arbeitern das Leben mit einem Steppdeckenkuchen versüßt.


Zutaten für ein Backblech:

Teig:

5 Eier

300 g Staubzucker (Puderzucker)

1 Pkg Vanillezucker (ich mache immer eigenen Vanillezucker)

Prise Salz

1/8 l Öl

1/8 l Wasser

340 g glattes Mehl

1 Pkg Backpulver

1 Zitrone


Topfenbelag:

500 g Topfen 20% (Quark)

2 Essl. Staubzucker (Puderzucker)

2 Eier

1 Pkg. Vanillezucker

2  Essl. Rum


Zubereitung:

Für den Teig die ganzen Eier mit dem Staubzucker, Vanillezucker, Prise Salz und den Saft einer halben Zitrone sehr schaumig mixen. Das Öl und das Wasser unterrühren, das mit Backpulver vermischte Mehl unterheben. Den Teig auf ein gefettetes und bemehltes Backblech streichen. Für den Topfenbelag, den Topfen mit Staubzucker, Vanillezucker, 2 Dotter, Saft einer halben Zitrone und den Rum glatt verrühren. Das Eiklar zu festen Schnee schlagen und unter die Topfenmasse heben und diese Masse in einem Spritzbeutel einfüllen. Kleine Tupfen auf den Teig spritzen, danach in das vorgeheizte Backrohr  bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze geben. Ca. 30 – 35 Minuten backen, auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

 

Tipp: Meine Vanillezucker ist selbstgemacht, einfach die ausgekratzten Vanilleschoten mit Kristallzucker vermischen und in einem luftdichten Behälter aufbewahren.