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Kategorie: Brot & Gebäck -

Joghurtbrötchen



 

Seit langem sehe ich mir das Rezept von den Joghurtbrötchen an, sie sind schnell gemacht und ohne Germ (Hefe). Nun war es an der Zeit sie auszuprobieren, wirklich eine tolle Sache, alle Zutaten zusammen geben, durchkneten und fertig.


Zutaten für 8 Brötchen:

320 g Mehl universal

1 Pkg. Backpulver

200 g Joghurt

½ Teel. Salz

Prise Zucker

50 g zimmerwarme Butter

1 Ei

Milch zum Bestreichen


Zubereitung:

Das Mehl mit dem Backpulver in einer Rührschüssel vermischen, eine Prise Zucker und einen halben Teelöffel Salz untermischen. Das Ei, Joghurt und die zimmerwarme Butter dazugeben und alles mit einem Knethacken, zu einem glatten Teig kneten. Nun mit einer Küchenwaage, 8 gleich schwere Teigstücke abwiegen und zu Brötchen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit etwas Milch einpinseln. Im vorgeheizten Backofen bei 180° Grad, Ober- und Unterhitze, ca. 20 Minuten backen, bis die Brötchen eine schöne Färbung bekommen, danach auskühlen lassen.

 

 




Früchtebrot



 

Ich liebe Trockenfrüchte, daher ist es naheliegend ein Früchtebrot zu backen. Aber da ich die einzige in meiner Familie bin, die es isst, muss es gut überlegt sein, welches zu backen, habe mich aber dazu entschlossen, es zu tun. Ausschlaggebend war ein Rezept, dass so einfach war, das ich nicht widerstehen konnte. Zu meiner Überraschung kostete auch meine Tochter und befand es als sehr gut.


Zutaten:

250 g Dörrzwetschken oder getrocknete Pflaumen

100 g getrocknete Datteln ohne Kerne

100 g getrocknete Feigen

80 g Aranzini

100 g Rosinen

30 g Mandeln im Ganzen

30 g Walnüsse im Ganzen

30 g Haselnüsse im Ganzen

250 g griffiges Mehl

100 g Kristallzucker

1 Pkg. Vanillezucker

3 Teel. Zimt


Zubereitung:

Datteln, Dörrzwetschken, Feigen, Mandeln, Walnüsse und Haselnüsse grob schneiden. Das  Mehl mit dem Zimt, dem Kristallzucker und dem Vanillezucker vermischen. Nun alle Zutaten miteinander vermischen, ¼ l lauwarmes Wasser dazugeben und schnell zu einem Teig verkneten. Den Teig in eine ausgefettete Kastenform mit 30 cm Länge füllen. Im vorgeheizten Backofen, bei 200° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 50 Minuten backen. Nach dem Backen für etwa 20 Minuten in der Kastenform überkühlen lassen, danach rausstürzen und vollständig auskühlen lassen.

 

Tipp: In Frischhaltefolie einwickeln, dann ist 3 Wochen bei Zimmertemperatur haltbar.

 

 

 

 

 




Feiertagsstriezel



Ich bin beim Frühstücken nicht so der Fan von Süßem, aber bei einem selbstgemachten Striezel (Hefezopf) da kann ich einfach nicht nein sagen. Ganz besonders gut schmeckt er mir am Sonntag, mit meiner selbstgemachten Brombeermarmelade und einer Tasse Kaffee, das ist für mich Wochenende. Heute zeige ich euch das Rezept eines Feiertagsstriezels, der hat den Namen dadurch erhalten, weil mehr Eier, bzw. Eidotter in der Teigmasse enthalten sind.


Zutaten für den Striezel:

500 g Mehl universal

200 ml Milch

25 g Germ (Hefe)

100 g Kristallzucker

100 g Butter

Prise Salz

1 Ei

3 Eidotter

1 Pkg Vanillezucker


Zubereitung:

Die Hälfte der Milch lauwarm erwärmen, 1 Esslöffel  Kristallzucker und die Germ darin auflösen und mit etwas Mehl bedecken. An einem warmen Ort ca. 15 Minuten gehen lassen.  In der Zwischenzeit die restliche Milch erhitzen und darin den Zucker, den Vanillezucker und die Butter auflösen, etwas überkühlen lassen und das Ei und die Eidotter untersprudeln. Das Mehl mit der Prise Salz vermengen, mit dem Vorteig und der Milch-Butter-Eimischung zu einem Teig verkneten. An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, danach den Teig nochmals durchkneten und in 3 Teile portionieren. Daraus 3 Stränge formen und zu einem Zopf flechten, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, nochmals 15 Minuten abgedeckt rasten lassen. Danach mit einem verquirlten Ei bestreichen und im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten backen.




Blitz-Vollkornbrot



Da ich tagtäglich mit sehr vielen Menschen zusammenkomme, ergeben sich auch diverse Gespräche. Auf meinen Koch-Blog werde ich sehr häufig angesprochen, unter anderem hatte ich ein sehr interessantes Gespräch über Brot backen. Die Dame erzählte mir, sie habe ein tolles Rezept von einem Vollkornbrot, dass in 5 Minuten zusammengerührt ist und danach sofort in das Backrohr kommt, keine Gehzeit, also total unkompliziert.  Mein Interesse war geweckt, darum bat ich sie bei Gelegenheit mir das Rezept zu geben. In der Zwischenzeit ist das Rezept angekommen und wurde sofort ausprobiert, es schmeckt einfach herrlich, das Blitz-Vollkornbrot.

 

Zutaten:

1 Würfel Germ (Hefe)

500 ml lauwarmes Wasser

300 g Dinkelvollkornmehl

200 g Weizenvollkornmehl

5 Essl. Balsamico-Essig

150 g Kerne (Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Leinsamen etc.)

1 ½ Teel. Salz


Zubereitung:

Die Germ im lauwarmen Wasser auflösen, danach das Dinkelvollkornmehl dazugeben und glatt verrühren. Dann das Weizenvollkornmehl unterrühren, Balsamico-Essig und das Salz beifügen und zum Abschluss die Kerne unterheben. Die Teigmasse in eine gefettete Kastenform füllen und im vorgeheizten Backofen bei 180 ° Grad, Ober- und Unterhitze ein Stunde backen.

 

Tipp: Ich habe auch schon Chiasamen und Brennnesselsamen dazugegeben, schmeckt sehr gut.




Partybrot mit Speck und Käse



In einer Zeitschrift habe ich einmal ein Foto von einem Partybrot gesehen, diese Idee fand ich super, denn es kann vorbereitet werden. Wenn dann die Gäste da sind, ab damit in den Backofen und danach einfach genießen. So habe ich es auch gemacht und es hat uns vorzüglich geschmeckt, habe aber eine Variante gewählt, die bei uns sicher jeder isst.


Zutaten für ein Partybrot mit Käse und Speck, ca 4 Personen:

1 runder Laib Brot (500g),

Kräuterbutter, wer mag auch mit Knoblauch

Käse nach Geschmack, sollte aber gut schmelzend sein

Speck


Das Brot in 2 cm großen Abständen tief einschneiden, aber nicht durch schneiden, der Boden des Brotes sollte intakt bleiben.  Danach mit der Kräuter-Knoblauchbutter dick bestreichen und parallel dazu nochmals durchschneiden, sodass das Brot würfelig aussieht. Mit in Streifen geschnittenen Käse und Speck füllen und locker in Alufolie einschlagen. In den vorgeheizten Backofen, bei 180° Grad, Ober-und Unterhitze, ca. 15 – 20 Minuten backen, danach die Alufolie öffnen und das Brot noch 10 Minuten weiterbacken, bis der Käse geschmolzen ist. Aus dem Backofen nehmen und ca. 5 Minuten rasten lassen, die Alufolie entfernen und auf einem großen Brett servieren.

 

Habe diese Mal keine Mengenangabe, da ich es nicht abgewogen habe, ist individuell sowieso verschiedene, kann jeder machen wie ermöchte.

 

 




Bärlauchbrötchen



Bei uns gibt es jetzt Bärlauch im Überfluss und immer Suppe daraus herzustellen ist langweilig. Darum gab ich eine Handvoll kleingeschnittenen Bärlauch zu einem Brötchenteig und siehe da, ein nach Knoblauch riechendes Gebäck entstand. Einfach köstlich mit etwas Butter bestrichen oder mit würzigen Speck belegt. Das Rezept ist sehr einfach und schnell gemacht.

 

Zutaten für 8 Bärlauchbrötchen:

500 g glattes Mehl

½  Würfel frische Germ (Hefe)

1 Teel Kristallzucker

2 Teel Salz

3 Essl. Olivenöl

1 Handvoll Bärlauch feingeschnitten


Zubereitung:

Die Germ mit dem Kristallzucker in 150 ml lauwarmen Wasser auflösen. Das Mehl in eine Rührschüssel geben, in der Mitte eine Mulde bilden und das Germwasser hineingießen. Mit etwas Mehl vom Rand verrühren und an einem warmen Ort ruhen lassen. Nochmals 150 ml  Wasser , Salz, Olivenöl und den feingeschnittenen Bärlauch zu dem Vorteig geben und mit dem Knethacken so lange kneten bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist. Abermals an einem warmen Ort ca. 30 Minuten rasten lassen. Den Teig auf eine  bemehlte Arbeitsfläche geben und nochmals gut durchkneten. Zu einer Rolle formen und gleiche Teile abschneiden, diese zu einem flachen Rechteck drücken. Je 1/3 des Teiges übereinanderschlagen und auf diese Weise längliche Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Abdecken und nochmals 10 Minuten rasten lasssen, danach im vorgeheizten Backofen bei 220 ° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 20 Minuten backen.

 

Tipp: Falls der Teig zu fest ist etwas Wasser dazugeben oder umgekehrt zu weich, dann etwas Mehl.




Nussbrot


Ich habe es wieder getan, Brot gebacken, mit Germ (Hefe). Wie schon des öfteren von mir erwähnt, ist das nicht so meine Disziplin, aber inzwischen entwickle ich eine gewisse Routine. Es hat auch auf Anhieb super funktioniert und hat toll geschmeckt. Heute gibt es die Anleitung für ein Haselnussbrot, es können auch Nüsse verwendet werden oder man lässt beides weg.


Zutaten für ein Brot:

300 g Roggenmehl Type 960

300 g Mehl universal

500 g Joghurt

1 Essl. Zucker

1 Würfel Germ (Hefe)

1 Essl. Salz

100 g Haselnusskern oder Walnüsse

1 Essl. Olivenöl


Zubereitung:

Die Nüsse grob hacken und das Joghurt und den Zucker mit 100 ml Wasser lauwarm erwärmen. Dann die Germ hineinbröseln und durch rühren auflösen. Beide Mehlsorten mit 1 Esslöffel Salz in einer Rührschüssel vermischen, die Joghurt-Germmischung und 1 Esslöffel Olivenöl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig an einem warmen Ort zugedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen, danach auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben und mit den Händen nochmals fest durchkneten. Aus dem Teig ein flaches Brot formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Oberfläche des Brotes mit einem Messer kreuzweise einschneiden, abdecken und nochmals ca. 15 Minuten rasten lassen. Im vorgeheiztem Backofen bei 200° Grad, Ober-und Unterhitze ca. 45 Minuten backen und auf einem Rost auskühlen lassen.

 




Österlicher Germteigstriezel (Hefezopf)

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Rosinen waren jahrelang in meiner Küche ein großes Tabu, aber seitdem wir nur noch  zu zweit im Haushalt sind, feiern sie kulinarisch ein Comeback. Ich liebe sie schon seit der Kindheit, denn zum Naschen gab es selten etwas. Aber meistens wurde ich von meiner Oma nach dem Verzehr geschimpft, denn die Rosinen waren zum Backen gedacht und auch sehr teuer. Okay, jetzt wisst ihr dass  ich nicht mehr die Jüngste bin und aus der grauen Vorzeit stamme. Heute bekommt ihr von mir ein Rezept von einem österlichen Germteigstriezel (Hefezopf) mit sehr vielen Rosinen.


 

Zutaten:

70 g Rosinen

2 Essl. Rum

500 g Mehl (universal)

80 g Staubzucker (Puderzucker)

Prise Salz

½ Würfel Germ (Hefe)

250 ml Milch

2 Essl. Topfen 20% (Quark)

50 g zimmerwarme Butter

 

Weiters:

1 Eidotter (Eigelb)

1 Essl. Milch


 

Zubereitung:

Die Rosinen in einer Schüssel mit dem Rum vermischen und durchziehen lassen. Das Mehl, Salz und den Staubzucker miteinander in einer Schüssel gut vermischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken, darin die Germ hinein bröseln. Danach die leicht erwärmte Milch – sollte nicht über 40 ° Grad haben -sonst werden die Hefebakterien zerstört - über die Germ gießen und selbige etwas auflösen. Die zimmerwarme Butter und den Topfen am Mehlrand  verteilen und alles miteinander zu einem geschmeidigen Teig verkneten.  Zum Abschluss die Rosinen in den Teig einarbeiten, den Teig abdecken und an einem warmen Ort eine Stunde gehen lassen. Den Germteig abermals auf einer bemehlten Arbeitsfläche durchkneten und in 3 Teile teilen. Diese in 3 Stränge formen, daraus einen Zopf flechten und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Nochmals 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort rasten lassen, den Eidotter mit der Milch verrühren und den Striezel damit einstreichen. Im vorgeheiztem Backofen bei 160° Grad, Ober- und Unterhitze ca. 30 Minuten backen, bis er eine schöne goldbraune Farbe hat.

 




Mediterranes Mozzarellabrot

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Heiß, heiß und nochmals heiß - Temperaturen wie in Italien und auch das südliche Lebensgefühl stellt sich bei mir ein, einfach traumhaft. Da wir jetzt sehr oft Grillen und ich verhindern möchte, dass mein Backofen in eine Depression verfällt, da die Küche meistens kalt bleibt, habe ich ein mediterranes Mozzarellabrot gebacken. Es schmeckt ausgezeichnet zu Gegrilltem.


 

Zutaten für ein Brot:
Teig:
500 g Mehl universal
1 Pkg Trockengerm (Trockenhefe)
1 Teel. Salz
1 Teel Kristallzucker
2 Essl. Olivenöl

Belag:
2 Kugeln Mozzarella
6 Essl. frisch geriebenen Parmesan
4 Stiele Basilikum
1 Teel. Kräutersalz (vorzugsweise mediterran)
2 Essl. Olivenöl


 

Zubereitung:
Die Germ (Hefe) mit dem Zucker, dem Olivenöl in 320 ml lauwarmes Wasser geben und miteinander verrühren. Zugedeckt ca. 10 Minuten zur Seite stellen. Das Mehl mit dem Salz in einer Rührschüssel vermischen, die Germmischung zufügen, alles zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
Den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden, das Basilikum reinigen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen (ca. 30 x 40 cm), mit dem Parmesan bestreuen, danach die Mozzarellascheiben verteilen, mit den abgezupften Basilikumblättchen belegen und mit etwas Kräutersalz würzen. Den Teig aufrollen, zu einem Kreis formen, die Enden miteinander verbinden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Das Brot mit dem Olivenöl einstreichen, mit etwas Kräutersalz bestreuen und die Oberfläche mehrfach einschneiden, bei 180° Grad Ober-und Unterhitze, ca. 40 Minuten backen.




Zupfbrot mit Kräuterbutter

 

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Zutaten:

750 g Weizenmehl Type 550

1 Würfel Germ (Hefe)

1 Essl. Salz

½ Teel. Zucker

5 Essl. Öl

400 ml lauwarmes Wasser

Weiters:

130 g Kräuterbutter


 

Zubereitung:

Die Germ im lauwarmen Wasser vollständig auflösen, Mehl, Salz, Zucker und das Öl in eine Rührschüssel geben. Das Wasser mit der aufgelösten Germ dazugeben und mit dem Knethacken des Mixers ca. 10 Minuten zu einem geschmeidigen Teig verrühren. An einem warmen Ort zugedeckt ca. 45 Minuten gehen lassen und den Teig nochmals durchkneten. Zu einem Rechteck ausrollen, welches ca. 1 cm dick ist und mit der Kräuterbutter bestreichen. Den bestrichenen Teig in kleine Rechtecke schneiden, wellenförmig falten und in eine gefettete Auflaufform geben. Nochmals für ca. 15 Minuten gehen lassen und bei 195° Grad Ober-und Unterhitze im vorgeheiztem Backofen ca. 40 Minuten backen.

Tipp: Ich habe mein Brot in einem feuerfesten Topf mit ca. 28 cm Durchmesser gebacken.


 

Kräuterbutter

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Zutaten für eine größere Menge:

Verschiedene Kräuter nach Geschmack, in meinem Fall: Bärlauch, Rosmarin, Salbei Thymian, Schnittlauch (die Petersilie habe ich leider vergessen)

1 kg Butter

4 Knoblauchzehen feingehackt

Salz

Pfeffer


 

Zubereitung:

Die Butter sehr schaumig rühren, die Kräuter sehr fein hacken und mit der Butter vermischen, den Knoblauch und die Gewürze dazugeben und abschmecken. Die Kräuterbutter in einem Spritzbeutel füllen und auf Serviertabletts aufspritzen. Danach in der Gefriertruhe einfrieren, damit sie nicht zusammenkleben. Danach von den Tabletts runternehmen und miteinander in einem Tiefkühlbehälter tiefkühlen. Man kann sie zum Grillen verwenden, auch zum Verfeinern von Saucen oder zum Bestreichen vom Zupfbrot.

Tipp: Die Kräuterbutter etwas durchziehen lassen und nochmals abschmecken. Bei der Dosierung der Kräuter habe ich nach Gefühl gearbeitet, bei sehr geschmacksintensiven Kräuter wurde weniger genommen.