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Kategorie: Beilagen -

Serviettenknödel




Ich habe letztens einen Wildschweinbraten gemacht und dazu gab es Serviettenknödel. Die hat es bei uns schon sehr lange nicht mehr gegeben, sind aber sehr beliebt in meiner Familie. Wenn Reste davon übrig bleiben, gibt es dann immer geröstete Knödel mit Ei und einen Blattsalatt.


Zutaten:

250 g Knödelbrot oder 6 altbackene Semmeln

40 g Butter

Petersilie nach Geschmack

¼ l Milch

3 – 4 Eier

Salz

Muskatnuss

 

Zubereitung:

Die Semmelwürfel mit der zerlassenen Butter und der Petersilie vermengen. Milch und Eier versprudeln und darübergießen, Salz und Muskatnuss nach Geschmack dazugeben und alles vermengen. Ca. 1 Stunde ziehen lassen, ein Geschirrtuch befeuchten und mit etwas Butter einreiben. Die Knödelmasse darauf geben und zu einer Rolle formen und einwickeln, mit einem Bindfaden befestigen und in kochendem gesalzenem Wasser ca. 1 Stunde garen.

 




Kohlstrudel mit Joghurt-Kräutersauce

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Heute habe ich einen Kohlstrudel mit einer Joghurt-Kräutersauce ausprobiert. Er hat meine Familie in 2 Lager gespalten, da er doch einen sehr prägnanten Geschmack hat. Mir persönlich hat er wunderbar geschmeckt, sonst würde ich dieses Rezept auch nicht veröffentlichen – für Kohlliebhaber eine Bereicherung. Als Beilage zu einer gebratenen Putenkeule mit Sauce, war er auch für meinen Ehemann sehr schmackhaft. Kohl, oder wie unsere deutschen Nachbarn sagen – Wirsing, ist auch ein sehr gesundes Gemüse. Er enthält sehr viel Vitamin C, Kalium und Folsäure und Kohlsaft ist sehr hilfreich gegen Magengeschwüre.


 

Zutaten für einen Kohlstrudel für 4 Personen:

1 Pkg. Blätterteig

700 g Kohl (Wirsing)

250 g Kartoffeln

250 ml Creme fraiche

2 Eier

Suppenwürze nach Geschmack (ich verwende mein Selbstgemachtes)

Salz

Pfeffer

Galgant und Bertram (muss nicht sein, tut den Körper aber Gutes)

gemahlenen Kümmel

1 Ei zum Bestreichen des Strudels


Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, in Würfeln schneiden und den Kohl in Streifen schneiden. Den Kohl und die Kartoffeln mit etwas Wasser weichdünsten und mit den angegebenen Gewürzen abschmecken. Auskühlen lassen, es sollte keine Flüssigkeit dabei sein. Die 2 Eier mit dem Creme fraiche verrühren und mit der abgekühlten Kohl-Kartoffelmasse vermischen. Den Blätterteig ausrollen und mit der Fülle belegen, einrollen und mit einem verquirlten Ei bestreichen. Bei 200° Grad Ober-und Unterhitze, ca 30 Minuten backen, bis er eine schöne goldbraune Farbe hat.


 

Zutaten für eine Joghurt-Kräutersauce:

250 ml Joghurt (ich nehme griechisches Joghurt ist geschmackvoller, aber auch gehaltvoller)

125 ml Sauerrahm

Salz

Pfeffer

gehackte Kräuter nach Geschmack


 

Zubereitung:

Alle Zutaten miteinander vermischen und abschmecken.




Letscho

 

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Da der Sommer nun sein Ende findet und in den nächsten Tagen kaltes Wetter angesagt wird, ist es an der Zeit die Paprikas abzuernten. Daher möchte ich euch heute ein Letscho zeigen – dazu gibt es einen gebratenen Schweinebauch und Kartoffeln.

 

Zutaten für das Letscho (4 Personen):

400 g Paprika entkernt

1 kleine Dose geschälte Tomaten oder 250 g frische Tomaten gehäutet und entkernt

2 Knoblauchzehen feingeschnitten

200 g Zwiebeln

Öl

1/8 l Suppe oder Suppenpulver

Pfeffer

Salz

1 Essl. Petersilie

1 Schuß Himbeeressig – falls vorhanden


 

Zubereitung:

Den Paprika und die Zwiebel in Streifen schneiden. Falls frische Tomaten verwendet werden, sollten sie gehäutet, entkernt und in grobe Würfel  zerteilt werden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln darin glasig anlaufen lassen, die zerkleinerten Paprikastücke dazugeben und kurz mitbraten. Die Tomaten und den Knoblauch dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen, mit der Suppe aufgießen und zugedeckt weichdünsten. Mit der Petersilie bestreuen, eventuell mit einem Schuss Himbeeressig verfeinern und das Letscho abschmecken.

 

Tipp: Schmeckt sehr gut zu Grillgerichten, Cevapcici und gebratenen Schweinefleisch.




Kürbis-Kartoffelpüree

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Zutaten für ein Kürbis-Kartoffelpüree (4 Personen)

400 g Hokkaidokürbis in Würfel geschnitten

600 g Kartoffeln in Würfel geschnitten, sollten gleich groß sein wie beim Kürbis

1 kleine Zwiebel ca. 60 g

1 Knoblauchzehe

1/8 l Rindsuppe

Salz

Pfeffer

Muskatnuss

Bertram und Galgant (muss nicht sein, ist aber gesund)

nach Bedarf etwas warme Milch (falls nötig)

Butter

Öl


Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch feinwürfelig schneiden und den Zwiebel in der heißen Butter mit einem Schuss Öl versetzt (damit die Butter nicht zu schnell bräunt) hellbraun anrösten, den Knoblauch, den Kürbis und die Kartoffeln kurz mitrösten und mit der Suppe aufgießen. Salzen und unter oftmaligen Rühren weichkochen, die Flüssigkeit sollte ziemlich verkocht sein. Passieren und mit Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.

Tipp: Meine Kürbis- und Kartoffelwürfeln war nicht sehr groß, dadurch waren sie sehr schnell weichgekocht. Auch sollte ständig umgerührt werden, damit sich das Gemüse nicht anlegt, kann auch sein das Flüssigkeit nachgegossen werden muss. Falls beim Passieren das Püree zu fest wird, mit etwas warmer Milch breiiger machen.




Weißkraut-Karottensalat (Weißkohl-Karottensalat)

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Diese Woche war in meiner Biokiste ein Weißkraut (Kohl) und ich wusste nicht so recht was damit geschehen sollte. Einen normalen Krautsalat mit Essig, Öl, Kümmel, Zucker und Salz, so wie er von mir sehr gerne gegessen wird, verweigert meine Familie, also musste eine neue Salatrezeptur ausprobiert werden. Ausprobiert wurde ein Weißkraut-Karottensalat – und sieh da, er fand bei meinen zu Bekochenden, Zustimmung – er schmeckte sehr köstlich.


 

Zutaten für einen Weißkraut-Karottensalat (Weißkohl-Karottensalat)
500g Weißkraut (Weißkohl)
4 Karotten
100 ml Buttermilch
5 Essl. Mayonnaise
80 g Obers (Sahne)
4 Essl. Zitronensaft
2 Essl. Essig (bei mir war es Weißweinessig)
2 Essl Kristallzucker
½ Teel Salz
Prise gemahlener Pfeffer
Prise gemahlener Kümmel


 

Zubereitung:
Das Kraut in feine Streifen schneiden und mit den Händen etwas durchdrücken, die Karotten schälen und raspeln. Für die Marinade die restlichen Zutaten glatt verrühren, mit dem Kraut und den Karotten vermischen, zudecken und für 2 Stunden kühl stellen.




Mediterranes Mozzarellabrot

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Heiß, heiß und nochmals heiß – Temperaturen wie in Italien und auch das südliche Lebensgefühl stellt sich bei mir ein, einfach traumhaft. Da wir jetzt sehr oft Grillen und ich verhindern möchte, dass mein Backofen in eine Depression verfällt, da die Küche meistens kalt bleibt, habe ich ein mediterranes Mozzarellabrot gebacken. Es schmeckt ausgezeichnet zu Gegrilltem.


 

Zutaten für ein Brot:
Teig:
500 g Mehl universal
1 Pkg Trockengerm (Trockenhefe)
1 Teel. Salz
1 Teel Kristallzucker
2 Essl. Olivenöl

Belag:
2 Kugeln Mozzarella
6 Essl. frisch geriebenen Parmesan
4 Stiele Basilikum
1 Teel. Kräutersalz (vorzugsweise mediterran)
2 Essl. Olivenöl


 

Zubereitung:
Die Germ (Hefe) mit dem Zucker, dem Olivenöl in 320 ml lauwarmes Wasser geben und miteinander verrühren. Zugedeckt ca. 10 Minuten zur Seite stellen. Das Mehl mit dem Salz in einer Rührschüssel vermischen, die Germmischung zufügen, alles zu einem glatten Teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.
Den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden, das Basilikum reinigen. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen (ca. 30 x 40 cm), mit dem Parmesan bestreuen, danach die Mozzarellascheiben verteilen, mit den abgezupften Basilikumblättchen belegen und mit etwas Kräutersalz würzen. Den Teig aufrollen, zu einem Kreis formen, die Enden miteinander verbinden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Das Brot mit dem Olivenöl einstreichen, mit etwas Kräutersalz bestreuen und die Oberfläche mehrfach einschneiden, bei 180° Grad Ober-und Unterhitze, ca. 40 Minuten backen.




Zucchini-Pilzgemüse

 

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Zutaten (4 Personen):

3 kleine Zucchini

2 große Karotten

250 g Austernpilze

150 ml Obers (Sahne)

Suppenwürze (nehme meine Selbstgemachte, ist hier in meinem Blog zu finden, einfach Suppenwürze in die Suchleiste eingeben)

Galgant und Bertram (wer es mag – bringt einen guten Geschmack und ist auch noch gesund)

Salz

Pfeffer

Gute Laune Gewürz (bekommt man in allen Sonnentorshops)

Olivenöl

Butter


 

Zubereitung:

Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden und in einer Olivenöl-Buttermischung anbraten, mit den Obers aufgießen, mit den Gewürzen würzen und fertig garen.




Kartoffelgratin

Kartoffelgratin für 4 Personen:

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Zutaten:

60 dag speckige rohe Kartoffeln

1/8 l Obers (Sahne)

1/8 l Milch

80 g geriebener Emmentaler

Muskatnuss

Salz

1 gepresste Knoblauchzehe


 

Zubereitung:

Die geschälten Kartoffeln in ca. 2 mm dicke Scheiben schneiden, am besten geht das mit einer Gurkenhobel. Die Milch mit dem Obers vermischen, würzen, aufkochen lassen, die Kartoffeln unterheben und unter ständigem Umrühren ca. 5 Minuten kochen lassen. In eine kleine Auflaufform, die mit Butter eingefettet ist, füllen und mit dem geriebenen Käse bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 200°Grad Ober-und Unterhitze, ca. 30 Minuten backen.

 




Kartoffel-Jungzwiebelgemüse

 

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Zutaten für 4 Personen:

4 Kartoffeln festkochend

4 Stk Jungzwiebeln

Salz

Pfeffer

Öl

1/8 l Gemüsesuppe (ersatzweise Suppenpulver, meines ist selbstgemacht)

1/8 l Obers (Sahne)

Weiters nehme ich noch Gute-Launegewürz von Sonnentor, sowie Galgant und Bertram. Wer das nicht hat, kann es weglassen.


 

Zubereitung:

Die Kartoffeln in kleine Würfel schneiden und im Salzwasser bissfest kochen – sollte nicht ganz gar sein. In der Zwischenzeit das Grüne der Jungzwiebel in Ringe schneiden und das Weiße der Zwiebel fein schneiden. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Jungzwiebel darin kurz anbraten, danach die abgetropften Kartoffelwürfel hinzufügen, kurz mitbraten und mit der Suppe und dem Obers aufgießen. Etwas köcheln lassen und mit den Gewürzen abschmecken.

 




Pak Choigemüse

 

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Zutaten (4 Personen):

3 Pak Choi

6 kleine Schalotten oder ersatzweise 1 Zwiebel (Schalotten sind im Aroma feiner)

2 Karotten

1/8 l Gemüsesuppe – ersatzweise Suppenwürfel oder wie in meinen Fall selbstgemachtes Suppenpulver

ein Schuss Obers (Sahne), macht den Geschmack runder

Gute Launegewürz (von Sonnentor, kann auch weggelassen werden)

Olivenöl

Salz

Pfeffer

Galgant und Bertram (ich gebe sie in sehr viele Gerichte, kann auch weggelassen werden)


 

Zubereitung:

Pak Choi reinigen und samt den Stielen in 1 cm breite Streifen schneiden, ebenfalls die Karotten schälen und in mundgerechte Streifen schneiden. Die Schalotten schälen und in Scheiben schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Schalotten und Karotten kurz darin anbraten, denn Pak Choi dazugeben und weiterbraten. Mit der Gemüsesuppe untergießen, mit den Gewürzen würzen und bissfest kochen. Zum Abschluss noch einen Schuss Obers hinzufügen und kurz mit kochen.