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Monat: Oktober 2014 -

Orangen-Linsensuppe

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Zutaten (4 Personen):

20 dag rote Linsen

1 mittelgroße Zwiebel

200 ml Orangensaft (frischgepresst)

750 ml Gemüsesuppe (alternativ Suppenwürfel, oder selbstgemachte Suppenwürze)

1 Teel. Curry

Olivenöl

Salz

Pfeffer

2 Essl. Creme fraiche


 

Zubereitung:

Die Zwiebel feinwürfelig schneiden und in einem Topf mit erhitztem Olivenöl glasig anschwitzen. Die Linsen und den Curry dazugeben, untermischen, mit dem Orangensaft und der Gemüsesuppe aufgießen. Zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen und mit einem Stabmixer fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und 2 Esslöffeln Creme fraiche unterrühren.

Tipp: Hülsenfrüchte erst nach dem Garen salzen, sonst werden sie nicht weich.

 




Dinkelvollkornweckerl

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Zutaten:

1 kg Dinkelvollkornmehl

1 Pkg. frische Germ (Hefe)

1/8 l Buttermilch

400 ml Wasser

1 Essl. Salz

1 Teel. Brotgewürz


 

Zubereitung:

Mehl, Germ, Buttermilch, Wasser, Brotgewürz und Salz mit dem Knethaken einer Küchenmaschine oder Mixer verkneten, bis er sich von der Schüssel löst. An einem warmen Ort den Teig zugedeckt 1 mal aufgehen lassen. Nochmals gut durchkneten und aus dem Teig eine Rolle machen, ca.10 dag schwere Stücke abtrennen und zu Weckerl formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, zudecken und 15 Minuten aufgehen lassen. Im vorgeheizten Backrohr bei ca. 200° Grad Heißluft, 15 – 20 Minuten backen.

Tipp: Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben und das Salz sollte nicht direkt auf die Germ gestreut werden. Die Flüssigkeiten lauwarm werden lassen, aber niemals über 50° Grad erhitzen, das würde die Triebkraft der Germ (Hefe) zerstören.




Schoko-Birnentorte

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Zutaten (1 Torte, Durchmesser 26 cm)

25 dag Butter

6 Eier

25 dag Vollrohrzucker

30 dag glattes Mehl

1 Teel. Natron

1 Teel Backpulver (ich nehme Weinstein-Backpulver)

6 dag Kakaopulver

Prise Salz

Vanillezucker

16 dag Zartbitterschokolade

¼ l Buttermilch

4 säuerliche Birnen


 

Zubereitung:

Die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig rühren und jedes Ei einzeln ca.1 Minute unter die Butter-Zuckermischung unterrühren. Das Mehl mit Natron, Salz, Backpulver und Kakaopulver vermischen und mit dem Teig verrühren. Die Schokolade schmelzen und mit der Buttermilch zum Teig geben – nur so lange rühren bis die Teigmasse cremig ist. In die gefettete Tortenform füllen, mit den geschälten, geviertelten Birnen belegen, in das auf 180° Grad Ober- und Unterhitze vorgeheizte Backrohr geben und ca eine gute Stunde backen. Auskühlen lassen und mit Schokosauce und geschlagenen Obers (Sahne) servieren.

Tipp: Die Eier schon etwas früher aus dem Kühlschrank geben, sodass sie Zimmertemperatur haben, sonst könnte beim Unterrühren die Butter ausflocken.




Putenrollbraten mit Kürbis

 

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Zutaten (4 Personen):

1 kg Putenrollbraten

1 kleiner Hokkaidokürbis (ca. 50 dag)

500 ml Hühnersuppe

25 dag Zwiebel

Thymian

Salz

Pfeffer

1 Teel. Paprikapulver

Öl


 

Zubereitung:

Die Zwiebel schälen und in große Stücke zerteilen. Den Kürbis waschen, die Kerne rausnehmen, in Spalten schneiden, alles in einen Bräter geben und mit Salz, Pfeffer und Thymian vermischen. Mit der Hühnersuppe aufgießen und den Backofen auf 200°Grad Ober-und Unterhitze vorheizen. Das Paprikapulver mit 2 Esslöffeln Öl vermischen, auf den Putenrollbraten verteilen, mit dem Salz und dem Pfeffer würzen. Den Braten in den Bräter auf das Gemüse legen und eine Stunde braten, bis er weich ist.

Beilage: Kartoffelpüree, Salat

Tipp: Ich kaufe immer Putenfleisch aus Biohaltung, es schmeckt besser und der vorbeugende Einsatz von Medikamenten ist verboten.

 




Orangen- Vanille- Blätterteigtörtchen

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Zutaten (12 Stück):

1 Pkg. Blätterteig

¼ l Orangensaft

¼ l Obers (Sahne)

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

2 Eidotter

3 Essl. Kristallzucker


 

Zubereitung:

Von dem Orangensaft 6 Essl. abschöpfen und in eine kleine Schüssel geben. Das Vanillepuddingpulver, die Eidotter und den Zucker mit einem Schneebesen unterrühren. Das Obers mit dem restlichen Orangensaft zum Kochen bringen und die angerührte Pudding-Ei-Zuckermasse zügig unterrühren. Den Pudding nochmals aufkochen und vom Herd nehmen, in eine Schüssel umfüllen und etwas überkühlen lassen. Den Blätterteig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und mit einem Ausstecher 12 Kreise mit einem Durchmesser von 10 cm ausstechen. Diese auf ein gefettetes Muffinblech setzen, leicht andrücken und mit dem Pudding befüllen. Bei 220°Grad, Ober- und Unterhitze ca. 25 Minuten knusprig backen, abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Tipp: Ich habe einen blumenförmigen Ausstecher verwendet, da es optisch schöner aussieht.

 




Schokoladen-Blätterteigtörtchen

Schokoladen-Blätterteigtörtchen

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Zutaten (12 Stück):

1 Pkg. Blätterteig

¼ l Milch

¼ l Obers (Sahne)

2 Eidotter

1 Pkg. Schokoladenpuddingpulver

3 Essl. Kristallzucker


 

Zubereitung:

Die Zubereitung funktioniert genauso wie bei den Orangen-Vanille-Blätterteigtörtchen.




Penne mit Fenchelsauce

 

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Zutaten (4 Personen):

400g Penne

2 Fenchelknollen

1 Knoblauchzehe

1 Zwiebel

Olivenöl

1 Dose geschälte Tomaten (ca. 420g)

2 Essl. Tomatenmark

2 Lorbeerblätter

Thymian

100g geriebener Parmesan

1 Pkg. Mozzarella

Salz

Pfeffer

Galgant und Bertram (wer es mag)


 

Zubereitung:

Den Fenchel vierteln, den Strunk herausschneiden, in Streifen schneiden und das Fenchelgrün fein hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch würfelig schneiden und im erhitzten Olivenöl glasig anbraten. Den Fenchel und das Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten und mit den geschälten Tomaten samt Saft aufgießen. Mit den Gewürzen und dem Fenchelgrün würzen und ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis der Fenchel weich ist. Parallel dazu die Penne kochen, sodass alles zur gleichen Zeit fertig ist. Den Parmesan und den zerkleinerten Mozzarella unter die Sauce rühren und mit den Penne vermischen.

Beilage: Blattsalat

Wissenswertes: Der Geschmack des Fenchel ist anisähnlich und er enthält wenn man in roh verzehrt sehr viel Vitamin C, Vitamin A, Folsäure, Kalium und Magnesium. Sein ätherisches Öl wirkt krampflösend, antibakteriell, schleimlösend, entschlackend und harntreibend. Der Fenchelsamen wird auch bei Blähungen als Tee für Kleinkinder eingesetzt. Seine Herkunft ist aus dem sonnigen Mittelmeergebiet und er gedeiht am besten auf mäßig trockene Lehmböden. In der Küche ist er vielseitig einsetzbar – Brotgewürz, Salate Saucen, Gemüse, Currymischungen und zum Aromatisieren von Liköre und Kleingebäck.

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Apfelstrudel

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Zutaten:

20 dag Mehl glatt

20 dag Mehl universal

25 dag Butter

etwas weniger als 1/4l Sauerrahm

Prise Salz

1,2 kg Äpfel

Bröseln

Zimt

Kristallzucker


 

Zubereitung:

Das Mehl mit dem Sauerrahm, der Butter und einer Prise Salz zu einem Teig verkneten und eine halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Teig in 3 gleich große Teile zerteilen und das erste Teigstück rechteckig und dünn ausrollen und die Äpfel in der Mitte verteilen. Mit den Bröseln bestreuen, dann Zucker und Zimt nach Geschmack darüber geben. Den Teig von der breiten Seite einmal links und rechts einschlagen und dann die lange Seite links und rechts zusammenlegen und den Strudel auf ein gefettetes und bemehltes Backblech geben. Mit den beiden anderen Teigstücken den Vorgang wiederholen und vor dem Backen mit Milch einpinseln. Den Backofen auf 200°Grad, Ober- und Unterhitze vorheizen und den Strudel ca. 35 Minuten backen. Er sollte schön braun sein.

Tipp: Die Brösel sind wichtig, denn sie saugen die Flüssigkeit der Äpfel auf. Ich gebe die Brösel, den Zucker und den Zimt immer nach Gefühl über die Äpfel. Falls die Äpfel zu süß schmecken, könnte man auch etwas Zitronensaft hinzufügen.




Suppenwürze

 

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Zutaten (2-3 kleine Gläser):

350g gelbe Rüben

450g Zwiebel

350g Petersilie (Wurzel und Petersiliengrün)

200g Sellerieknolle

1 Stange Lauch

2 reife Tomaten

2 Knoblauchzehen

350g feines Meersalz


 

Zubereitung:

Das  ganze Gemüse reinigen, schälen und kleinschneiden und durch das feinste Sieb des Fleischwolfes drehen. Das Salz untermischen, in Gläser abfüllen und in einem kühlen dunklen Raum aufbewahren. Ich habe auch eine zweite Variante ausprobiert – ich habe das faschierte Gemüse (samt Salz) auf ein Backblech gegeben und im Backrohr ca. 8 Stunden bei 80°Grad Ober-und Unterhitze getrocknet. Nochmals mit einem elektrischen Zerkleinerer zerbröseln und ebenfalls in Gläser abfüllen.

Tipp: Mein Gemüse stammt aus biologischem Anbau, da es für unseren Körper gesünder ist. Das geöffnete Glas mit der Suppenwürze bewahre ich im Kühlschrank auf, und nehme immer einen sauberen Löffel wenn ich etwas Inhalt herausgebe.

 




Haselnusstorte

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Zutaten ( Roulade):

5 Eier

12 dag Staubzucker

5 dag Mehl

7 dag Haselnüsse gerieben

Ribiselmarmelade

Creme:

½ l Milch

1 Pkg. Vanillepuddingpulver

3 Essl. Kristallzucker

4 Blatt Gelantine

20 dag Mascarpone

1 Becher Schlagobers

10 dag Staubzucker

1 Pkg. Vanillezucker

8 dag geriebene Haselnüsse

1 Pkg. Sahnesteif


 

Zubereitung:

Die Eier trennen und den Dotter mit dem Staubzucker schaumig rühren. Die Haselnüsse und das Mehl unterrühren und das geschlagene Eiklar vorsichtig mit einem Schneebesen unter die Teigmasse heben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf gleichmäßig verteilen und bei 180°Grad, Ober- und Unterhitze ca 15-20 Minuten backen. Aus dem Backofen herausnehmen und sofort mit der Ribiselmarmelade bestreichen, einrollen und auskühlen lassen.

Creme:

Aus der Milch, dem Zucker und dem Puddingpulver einen Pudding herstellen, in eine Schüssel füllen und die zuerst in einem kalten Wasser eingeweichte Gelantine unterrühren(in den noch heißen Pudding). Den Pudding vollständig auskühlen lassen. Die Mascarpone mit dem Staubzucker und dem Vanillezucker verrühren, dann den Pudding nach und nach unterrühren. Den Schlagobers mit dem Sahnesteif steif schlagen und vorsichtig unter die Mascarpone-Puddingcreme heben und zum Schluss die geriebenen Haselnüsse unterheben.


 

Fertigstellung der Torte:

Die Roulade in 20 Scheiben schneiden und die Hälfte in eine Tortenspringform (26 cm Durchmesser) legen. 5 Esslöffel Creme für die Dekoration in einen Dressiersack füllen. Von der verbliebenen Creme die Hälfte auf die Rouladenscheiben auftragen, auch die Zwischenräume ausfüllen und die restlichen Rouladenscheiben darüberlegen. Die restliche Creme darüberstreichen und mit dem Dressiersack 12 Rosetten aufspritzen und mindestens 6 Stunden kühlstellen. Dann kann man die Torte noch mit geriebenen Haselnüsse bestreuen, mit Ribiselmarmelade verzieren und auf die Rosetten eine ganze Haselnuss setzen.

Tipp: Die Ribiselmarmelade zum Verzieren in einem Tiefkühlbeutel füllen und an einer Ecke ein kleines Stück abschneiden.